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Villingen-Schwenningen Feuerwehr: Gerätehaus-Umbau im Juni

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Der Umbau des Gerätehauses soll endlich starten. Foto: Eich

Villingen-Schwenningen - Die Villinger Feuerwehr darf sich freuen: Die lange ersehnten Umbaumaßnahmen im Gerätehaus sollen im Juni beginnen.

Jetzt soll es endlich losgehen: Im 1961 erbauten Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Villingen in der Josefsgasse stehen größere Umbaumaßnahmen an. Bereits im Januar 2016 berichtete der Schwarzwälder Bote über die Pläne, die dort realisiert werden sollen, nachdem hierfür 140. 000 Euro im städtischen Haushalt vorgemerkt wurden. Umgesetzt wurden sie bislang allerdings noch nicht.

Im Fokus steht dabei insbesondere der Sanitärbereich. Denn obwohl auch Frauen in der Wehr aktiv sind, gibt es keine getrennten Damentoiletten. Darüber hinaus werden die Duschen nicht genutzt. Der Grund: Die Heizung geht dort nicht. Stattdessen nutzt man die Räume als Lagerraum für Ausrüstungsgegenstände und Getränke. Ein Provisorium, das man nach vielen Jahren endlich beseitigen will.

Ein paar Meter weiter geht der Blick in die Werkstatt, dort berichtete bereits vor einem Jahr Abteilungskommandant Ralf Hofmann, dass diese deutlich in die Jahre gekommen sei: Wenig Platz, keine ordentlichen Schränke und eine Werkbank aus den Anfangsjahren des Gerätehauses. Große Investitionen fanden – abgesehen von einem kontinuierlich modernisierten Fuhrpark – hier schon seit rund 25 Jahren nicht mehr statt.

Zukünftig sollen die jetzigen Toilettenräume als größere Werkstatt dienen, Lager- und Duschräume will man neu gestalten, um Damen- und Herrentoiletten inklusive Duschräume zu schaffen. Mit Annette Hauser-Schmid und Robert Friedrich sind sogar Leute aus den eigenen Reihen hinsichtlich der Planungen aktiv geworden und haben diese schon längere Zeit fertig gestellt. Nun sollen sie offenbar realisiert werden.

Auf Nachfrage heißt es aus der städtischen Pressestelle, dass für den Umbau der Sanitäranlagen für Männer und Frauen derzeit die Ausschreibung läuft – man plane im Juni mit dem Baubeginn.

Zudem erklärt Pressesprecherin Madlen Falke, dass eine weitere Maßnahme ansteht. Denn aufgrund des neuen Wechselladers müsse ein Tor umgerüstet werden, das Fahrzeug komme sonst nicht in die Halle. "Dafür werden auch im statischen Bereich Anpassungen vorgenommen", so Falke. So müsse die Sturzhöhe angepasst werden. Ein Angebot hierfür liege ihren Angaben zufolge schon vor, "die Umsetzung ist sozusagen bereits im Gange".

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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