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Villingen-Schwenningen Erstmals sinkende Schülerzahlen

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2,5 Prozent weniger Schüler gibt es an den Beruflichen Schulen im Kreis Foto: Murat Foto: Schwarzwälder Bote

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Bis zum laufenden Schuljahr 2017/18 blieben die Schülerzahlen entgegen statistischer Vorhersagen an den Beruflichen Schulen im Kreis relativ konstant.

Schwarzwald-Baar-Kreis. Inzwischen ist erstmals ein spürbarer Rückgang im Vergleich zum Vorjahr um 246 Schüler oder rund 2,5 Prozent zu verzeichnen.

Im Kreistagsausschuss für Bildung und Soziales informierte die Verwaltung über die Entwicklung der Schülerzahlen an den Schulen in der Trägerschaft des Landkreises. Nach einer Prognose des statistischen Landesamtes ist im Bereich der Beruflichen Schulen bis 2025/26 mit einem Schülerzahlenrückgang von knapp 14 Prozent zu rechnen. Sinkende Schülerzahlen sind nun auch für den Schwarzwald-Baar-Kreis belegt. Vom Rückgang betroffen ist hier insbesondere der Vollzeitbereich (189 weniger). Der Grund ist die Reduzierung der Vorbereitungsklassen von 22 Klassen im vergangenen Jahr auf jetzt 17 Klassen. Insbesondere die rückläufigen Zahlen an den Beruflichen Gymnasien und den Berufskollegs mit der Gefahr der Schließung von Profilen oder ganzen Schularten hat die Schulleitungen bewogen, verstärkt für die Kreisschulen zu werben. Die jetzt vorliegenden vorläufigen Anmeldezahlen für das Schuljahr 2018/19 versprechen bei den Beruflichen Gymnasien erste Erfolge. Bei den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren zeichnet sich hier für die nächsten Jahre kein erkennbarer Schülerrückgang ab.

Nach Einschätzung der Verwaltung ist dafür der gute Ruf dieser Einrichtungen und deren wertvolle sonderpädagogische Arbeit verantwortlich. Die Schulkindergärten in VS-Villingen und Donaueschingen-Aufen sind seit der Einführung von inklusiven Angeboten in Kooperation mit der Betriebskindertagesstätte des Landratsamtes und dem Kindergarten Donaueschingen voll belegt. An den zehn Beruflichen Schulen im Kreis werden derzeit insgesamt 9551 Schüler gezählt, an den drei Sonderschulen, der Schule für kranke Kinder und Jugendliche und in den zwei Schulkindergärten für Kinder mit geistigen Behinderungen werden aktuell 469 Schüler . Gerold Löffler vom Kreisschulamt sieht einen Trend zur Konzentration bei den Schularten und zu mehr Landesfachklassen mit großem Einzugsgebiet. Landrat Sven Hinterseh erwartet mit weniger Kindern höhere Quoten auf den allgemein bildenden Gymnasien. Grundsätzlich aber gehe es darum, die Vielfalt der schulischen Angebote zu erhalten.

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