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Villingen-Schwenningen Erinnerung an Steiner

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VS-Schwenningen. In der Waldorfschule findet am Sonntag, 27. Februar, 16.30 Uhr, eine Feier zum 150. Geburtstag von Rudolf Steiner statt. Außerdem findet ab 11 Uhr eine Matinee statt.

Durch die Initiative des Begründers der Anthroposophie entstanden die Bereiche der anthroposophischen Medizin, die biologisch-dynamische Landwirtschaft, die Christengemeinschaft, die Waldorfpädagogik und viele andere Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Nach Steiners Tod im Jahre 1925 wurden im Nationalsozialismus nahezu alle Einrichtungen mit dem Hintergrund der Anthroposophie verboten. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg konnten die Einrichtungen neu entstehen oder wieder eröffnen. Auch in Villingen–Schwenningen entstanden mehrere Lesekreise, einige Bauernhöfe in der Umgebung entwickelten die biologisch-dynamische Landwirtschaft, es entstand die Gründungsinitiative für die Waldorfschule für die Schule, die nun seit 34 Jahren in Schwenningen besteht.

Steiner war im Jahre 1919 in Schwenningen und hielt im Beethovensaal einen Vortrag über die soziale Dreigliederung, die Gliederung der Gesellschaft in Rechtsleben, Wirtschaftsleben und Geistesleben. Nach mündlicher Überlieferung soll er seinen Weg nach Stuttgart immer über Königsfeld gewählt haben, da er dort besondere Energien in der Landschaft bemerkte.

Pünktlich zum Geburtstag ihres Namensgebers zeigen Schüler außerdem, dass ihre künstlerische Entwicklung ein besonderes Anliegen der Waldorfpädagogik ist. Solistische Vorträge und gemeinsames Musizieren zeigen die ganze Bandbreite stilistischer Vielfalt, musikalischer Reife und handwerklichen Könnens. So erklingt bei der Matinee ab 11 Uhr Saxofonmusik genauso wie klassische Musik von einer preisgekrönten Violinistin.

Der Eintritt zu dieser Matinee ist frei.

 
 

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