Fridi Miller Foto: Miller

Konsequent aufräumen als Ziel. Dauerkandidatin: "Mit Anfeindungen muss man leben".  Mit Video

Villingen-Schwenningen - Wo hat sie sich nicht schon überall aufstellen lassen - unter anderem wollte sie Landrätin von Freudenstadt werden, Bürgermeisterin von Hechingen und auch Rathauschefin in ihrer Heimatstadt Sindelfingen. Die Rede ist von Fridi Miller. Nun zieht es die selbsternannte Aufdeckungspolitikerin nach Villingen-Schwenningen.

Wie sie die Doppelstadt einen will? "Indem ich 'OBin' werde", sagt die 49-Jährige und lacht. Geht es an Themen wie Transparenz und Gerechtigkeit, wird die als "Dauerkandidatin" bekannt gewordene Miller ernst. Sie werde "konsequent aufräumen", verspricht sie. "Zum Wohl aller Menschen in Villingen-Schwenningen."

Miller findet Mafia-Vorwürfe "krass"

Die - zwischenzeitlich von der Staatsanwaltschaft widerlegten - Mafia-Vorwürfe gegen ihren Mitbewerber Jürgen Roth findet die Mutter einer zwölfjährigen Tochter "krass". Aber, meint Miller, "damit muss er leben, wenn er OB werden will". Sie selbst sei Anfeindungen gewohnt, "auf mich sind ja auch 500 Hater angesetzt".

Was Fridi Millers größte Schwäche ist und was sie über ihren "Weg der Wahrheit und Gerechtigkeit" zu sagen hat? Die Antworten gibt es im Video:

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