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Villingen-Schwenningen Den weißen Sport plagen Nachwuchssorgen

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Hoffnungsvoll blicken (von links) Elisabeth Wehmeyer, Vera Zimmermann, Monika Hassmann, Melina Dotter, Klaus Vergin, Klaus Zimmermann, Magdalena Schlichthaerle, Carmen Beha und Angelika Kromm in die Zukunft des TC. Foto: Weiß Foto: Schwarzwälder-Bote

VS-Obereschach. Von einem erfolgreichen Vereinsjahr sprachen die Vorsitzende Magdalena Schlichthaerle, Kassiererin Carmen Beha und Sportwartin Elisabeth Wehmeyer bei der Jahreshauptversammlung des Tennisclubs im Gasthaus Schweizerhof – trotz schlechter Wetterverhältnisse, was zu Absagen von Turnieren führte. So fiel auch das beliebte Pfingstlaienturnier ins Wasser.

Probleme bereitet dem Verein allerdings die Gewinnung von Kindern und Jugendlichen trotz vieler Anstrengungen. Die Eltern-Kind-Tage liefen ins Leere liefen, wie Jugendwartin Melina Dotter berichten musste. Konnte der Verein im vergangenen Jahr noch eine sehr erfolgreiche U18-Mannschaft ins Rennen schicken, so wird es in naher Zukunft keine Jugendmannschaft mehr geben.

Umso erfreulicher die Erfolge der drei Herren- und der beiden Damenmannschaften. Die Damen 50-Mannschaft sicherte sich den Erhalt in der Oberliga und die Herren 60-Mannschaft wurde Meister in der 1. Kreisliga, so Sportwartin Elisabeth Wehmeyer. Trotz hoher Ausgaben für die Unterhaltung der Plätze konnte Kassiererin Carmen Beha über einen guten Kassenstand berichten.

Ortsvorsteher Klaus Martin dankte dem Verein für sein Engagement: "Die Berichte waren beeindruckend und der Tennisclub ist eine feste Größe im Ort, sowohl sportlich als auch gesellschaftlich."

Bei den Neuwahlen konnte das vakante Amt eines stellvertretenden Vorsitzenden mangels Bewerbern wieder nicht besetzt werden. Für Melina Dotter, die etwas frustriert ihr Amt als Jugendwartin zur Verfügung stellte, sprang Hubert Beha in die Bresche, ließ sich für ein Jahr wählen und will versuchen, Nachwuchs zu rekrutieren.

In den Beirat wurden Vera Zimmermann und Melina Dotter, als Kassenprüferinnen Franca Nolle und Monika Hassmann gewählt.

Für 25-jährige Mitgliedschaft konnte Magdalena Schlichthaerle Angelika Kromm, die bereits Jugendwartin und zweite Vorsitzende im Verein war, Klaus Vergin, der schon dem Beirat angehörte und das Amt eines Sportwarts versehen hatte, sowie die Familie Doser auszeichnen. Zum Schluss stellte Platzwart Klaus Zimmermann noch seine Planungen für das Herrichten der Plätze vor. Zum Thema Dorffest, welches im Juni ansteht, entstand eine zum Teil hitzige Diskussion, da verschiedene Mitglieder der Meinung sind, dass der Ertrag weit hinter dem Aufwand steht. Fazit war die Einsicht, dass bei einem Dorffest nicht nur der Ertrag, sondern auch die Präsentation des Vereins und das Mitwirken im Vordergrund stehen sollten.

 
 

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