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Villingen-Schwenningen Dem Wunschberuf näher gekommen

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Der Abschluss eines mehrmonatigen Schüler-Roboter-Projekts wurde im Landratsamt präsentiert. Foto: Schück Foto: Schwarzwälder Bote

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Sara Marie Warmbold hat einen kleinen Roboter konstruiert, der mit einem Magenten Münzen von einer Stelle zur anderen transportiert.

Schwarzwald-Baar-Kreis (fsk). Dem Thema Berufsorientierung näherbringen sollte ein wissenschaftlicher Intensiv-Workshop zum Thema Roboter Schüler der neunten Klassen, erklärt Andreas Messmer, Leiter des Bildungsbüros Schwarzwald-Baar. Fünf Schüler machten mit und sind begeistert. "Das Projekt war sehr interessant, und wir haben viel Neues gelernt", so lautet die Beurteilung.

Ralf Wurster, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall, ist angesichts des Engagements der Schüler begeistert: "Das ist ein attraktives Angebot für junge Menschen, das wir geschaffen haben. Mit der Wissenswerkstatt motivieren wir Schüler, spannende Einblicke in die Berufswelt zu gewinnen, "Ich hoffe, dass ihr wisst, wie es weitergeht nach der Schule", sagte Wurster. In der Metallbranche könne man "Super-Einkommen" verdienen, mit etwa 63 000 Euro netto durchschnittlich.

Mit im Boot ist das Unternehmen Continental Automotive GmbH. Dessen Ausbildungsleiter Clemens Boog meint, die Ausbildung zu künftigen Facharbeitern müsse ständig "Updates" erhalten, obwohl es grundsätzlich heiße "Never change a running System". Mit diesem "Update" sei es gelungen, die besten Ergebnisse zu erzielen.

Sara Maria Warmbold interessiert sich für Mathematik und Technik. "Besonders für Astrophysik", sagt die Schülerin der Zinzendorfschulen in Königsfeld.

Dieses Fach möchte sie dann auch studieren.

Danny Kratt, Schüler der Bickebergschule in Villingen, zeigt sich "noch recht offen", was den Berufswunsch betrifft. "Am liebsten bei Papa in der Zimmerei", fügt er angesichts seines Vaters hinzu. Dieser verfolgt wie die meisten Eltern stolz die Vorführung seines Sohnes und meint: "Das sehen wir dann noch."

David Jung ist ebenfalls Schüler der Bickebergschule und hat einen Roboter kon­struiert. Sein Berufswunsch? "Das weiß ich noch nicht", sagt der Jugendliche.

Dennis Limberger weiß es schon. "Ich will Mechatroniker werden", sagt der Schüler der Zinzendorfschulen. Bei Continental? Dennis Limberger nickt. Ja, das könnte er sich vorstellen.

An Technik interessiert ist auch Maurice Broghammer, der mit Akribie und Begeisterung seinen Roboter den Verwandten vorführt. Der Zinzendorfschüler kann sich vorstellen, einen technischen Beruf zu ergreifen.

Tobias Hermle, Ausbilder bei Continental erklärt: "Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere Bewerber nachkommt." Alle fünf Schüler erhalten Zertifikate, die sie ihren Bewerbungen später beilegen können.

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