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Villingen-Schwenningen Dank Schneelager geht’s sportlich rund

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149 Teilnehmer gehen beim Benefiz-Langlaufrennen "2h am Auerhahn" zu Gunsten des Freibadfördervereins an den Start. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote

1506 Euro für den Freibadförderverein Tannheim kamen am gestrigen Sonntag beim vierten Benefiz-Langlaufrennen "2h am Auerhahn" des Skiclubs Villingen (SCV) zusammen.

VS-Villingen. Mit 149 Läufern blieb man bei besten Bedingungen nur knapp unter dem Teilnehmerrekord. Tannheims Ortsvorsteher Anja Keller nahm den Spendenscheck vom SCV-Vorsitzenden Jochen Menath dankbar entgegen, schließlich benötige man für den Betrieb eines 60 Jahre alten Freibades jeden Cent.

Auch der neue Oberbürgermeister Jürgen Roth nahm die Loipe am Gasthaus "Auerhahn" im Neuhäuslewald zwar nicht unter die Skier, aber in Augenschein und lobte das Engagement des veranstaltenden Vereins. Um Punkt zehn Uhr am Sonntagmorgen hatte Bürgermeister Detlev Bührer die Breitensportler auf die rund zwei Kilometer lange und vom Forstamtsmitarbeitern und Ski-Club-Mitgliedern bestens präparierte Loipe geschickt. "Wir haben glücklicherweise ein Schneelager angelegt", berichtete Bührer noch vor dem Start, denn zu Wochenbeginn habe es angesichts anhaltender Regenfälle so ausgesehen, als müsse der Benefizlauf nach 2018 ein zweites Mal ausfallen. Viele Schaufeln Schnee mussten Roland Brauner vom Forstamt und Rennleiter Thomas Huber (SCV) mit ihren Teams herbeischaffen, damit Raupenfahrer Dennis Seemann aus den Parallelspuren für den klassischen und den Skating-Stil perfekt befahrbare Loipen zaubern konnte.

Die Teilnehmer dankten es mit fleißigem Sport und liefen Runde um Runde, was erstmals elektronisch erfasst wurde. Arnt König vom SSC Bubenbach war mit 20 Runden in zwei Stunden nicht nur der ausdauerndste und schnellste Läufer, er stellte damit auch einen Veranstaltungsrekord auf. Anke König vom gleichen Verein schaffte 17 Runden und war damit beste Dame. Mit Jürgen Huber, der am Samstag an gleicher Stelle Nordischer Vereinsmeister geworden war und am Sonntag 19 Runden hinlegte, stellte der Gastgeber den zweiten Platz. Gleichwohl wurde Jochen Menath nicht müde zu betonen, dass es bei den "2h am Auerhahn" nicht um Spitzen-, sondern um Breitensport geht. "Jede Runde zählt", sagte er bei der Siegerehrung im Gasthaus, das in der Pause zwischen altem und neuem Pächter für diese Veranstaltung ehrenamtlich wieder in Betrieb genommen wurde. Geehrt wurde die älteste Teilnehmerin, Hildegard Diringer vom Jahrgang 1938, die die Ziellinie viermal überquerte. Elf Runden absolvierte der älteste Teilnehmer, Walter Dewald (Jahrgang 1942). Der jüngste Langläufer war Noah Bonath vom Jahrgang 2013 (4 Runden), bei den Mädchen war die Jüngste Jule Dorer (Jahrgang 2011, 5 Runden). Insgesamt waren 28 Teilnehmer jünger als 16 Jahre. Sponsoren hatten nicht nur für jeden Runden-Euro gesorgt, sondern auch für die Verpflegung der Langläufer sowie für attraktive Tombolapreise.

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