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Villingen-Schwenningen CDU

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Von Felicitas Schück und Klaus Spathelf Schwarzwald-Baar-Kreis. Ein neuer Stern am Polithimmel und der, den die CDU jetzt braucht: Der Applaus, den Thorsten Frei erhielt, war minutenlang, die Mitglieder der Jungen Union standen sogar auf und klatschten. Wolfgang Förtsch aus Schonach sprach hinterher aus, was viele im Saal dachten: "Wir haben den Hoffnungsträger der CDU gehört".Der Donaueschinger Oberbürgermeister setzte sich mit 503 Stimmen, beziehungsweise 68,5 Prozent bei der CDU-Nominierungsversammlung in Bräunlingen deutlich gegen Amtsinhaber Siegfried Kauder durch. Kauder erhielt 230 Stimmen, beziehungsweise 31,4 Prozent. 732 wahlberechtigte Mitglieder füllten die Stadthalle, unter ihnen der Europaabgeordnete Andreas Schwab und der Landtagsabgeordnete Karl Rombach sowie Landrat Sven Hinterseh. Standing Ovations gab es für Frei, während der unterlegene Kauder die Versammlung verließ. "Ein großes Talent", so das Urteil des ehemaligen Ministerpräsidenten Erwin Teufel nach der Rede des 39-Jährigen. Frei durfte per Losentscheid als erster sprechen, Glücksfee spielte der Bräunlinger Bürgermeister Jürgen Guse. In der Bräunlinger Stadthalle wählten 733 stimmberechtigte CDU-Mitglieder gestern den neuen Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis 286. Die Versammlung leitete Klaus Schüle, der den Bezirksvorsitzenden Andreas Jung vertrat, der an diesem Abend selbst seine Nominierungsversammlung hatte.

Der Amtsinhaber Siegfried Kauder zog, zu spät, alle Karten, die früher eine Versöhnung der beiden zerstrittenen Parteilager ermöglicht hätten. Er schüttelte der ehemaligen Kreisgeschäftsführerin Luzia Grießhaber öffentlichkeitswirksam die Hand und erklärte, er habe das ihr erteilte Hausverbot aufgehoben, er stellte in seiner Wahlrede in Aussicht, dass er auf den Kreisvorsitz verzichten könne und viele Ämter abgegeben habe, um sich seiner Aufgabe als Bundestagsabgeordneter widmen zu können. Ehrlich und überzeugend wirkte Thorsten Frei: Die CDU habe schwierige Wochen und monate hinter sich und nach außen "ein verheerendes Bild" abgegeben. Vor dem Parteigericht hätten die Mitglieder ein en Kreisparteitag erzwingen müssen . "Es läuft einfach nicht rund", so Frei: "Vom heutigen Tag muss eine Aufbruchstimmung ausgehen." Er wisse selbstverständlich, dass ein Bundestag anders funktioniere als Kommunalpolitik. Frei betonte, dass es gelte. Wohlstand angesichts der globaler werdenden Welt zu erhalten und in der demografischen Entwicklung chancen zu erkennen. "Nie zuvor hatten wir die Chance, so lange zu leben". "Wir sind ein starker ländlicher Raum und sind stolz darauf, so Frei, der sich anschließend bei seinen Wählern bedankte. Er wolle mit anderen zusammenarbeiten, beispielsweise mit Andreas Schwab, Karl Rombach und Landrat Sven Hinterseh.

Der Donaueschinger, der seit 22 Jahren CDU-Mitglied ist, betonte, es gelte, Schienen und Straßen auf hohem Niveau zu erhalten und zu pflegen. Beispielsweise die B 33, die B 523 und die B 27.

auf Nachfrage von Luzia Grießhaber erklärte Frei, er werde sein Wahlkreisbüro in der CDU-Kreisgeschäftsstelle einrichten und es nur im Einvernehmen mit dem Kreisvorstand verlagern. Dass Thorsten Frei als Bundestagsabgeordneter Mitglied des Kreistages bleiben möchte, hat er bereits gesagt. Frei ist Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion.

 
 

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