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Villingen-Schwenningen Busverkehr spielt große Rolle für ältere Bürger

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Tauschen sich über die Anliegen älterer Bürger aus: Michael Moser (Zweiter von links), Vorsitzender des Seniorenrats und OB-Kandidat Jürgen Roth (Dritter von links) mit weiteren Mitgliedern des Vorstandsteams. Nicht auf dem Foto ist die stellvertretende Vorsitzende Susanne Schneider. Foto: Breuning Foto: Schwarzwälder Bote

Villingen-Schwenningen. In einem lockeren Gespräch informierte sich OB-Kandidat Jürgen Roth beim Vorstandsteam des Städtischen Seniorenrates über dessen Arbeit.

Das Interesse des Kandidaten hätten alle Gesprächsteilnehmer positiv hervorgehoben, zumal man sich auch immer freue, wenn der Oberbürgermeister gelegentlich an den Sitzungen des Seniorenrates teilnehme, stellt das Wahlkampfteam fest. Eines der wichtigsten Themen für ältere Menschen ist der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der Stadt und zwischen den Stadtbezirken. Deshalb ist ein Vertreter des Seniorenrates auch Mitglied im städtischen Arbeitskreis Verkehrsentwicklung und ÖPNV.

Ganz oben auf der Liste der Aktivitäten steht ebenfalls die Beteiligung an städtischen Bauvorhaben, bei denen der Seniorenrat die Bedenken oder Wünsche einbringt, wie etwas aus Sicht der älteren Menschen gestaltet werden muss. Bei der Planung von Veranstaltungen spricht der Seniorenrat mit, aber auch eigene erfolgreiche Programme wurden initiiert wie das Kino am Nachmittag oder die Konzerte für Senioren. Der Unterschied zu anderen Veranstaltungen liegt eigentlich nur in der Uhrzeit, nämlich nachmittags statt am Abend.

Allerdings machten der Vorsitzende Michael Moser und die weiteren Gesprächsteilnehmer klar, dass man sich nicht nur auf Themen der Senioren beschränkt. Als aktive Bürger, auch zum Teil in ­hohem Alter, bleiben sie interessiert an allen Geschehnissen der Stadt. So wurden der Handel, das Stadtmarketing und die Außenwirkung der Stadt angesprochen. Sogar die Digitalisierung der Verwaltung war ein Thema bei den Senioren, die alle in ihrer Schulzeit noch keine Taschenrechner geschweige denn Computer kannten.

Jürgen Roth zeigte sich beeindruckt von der "guten Institution Seniorenrat" und versprach, im Falle seiner Wahl für dessen Anliegen immer ein offenes Ohr zu haben.

 

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