Der Gesamtschaden des betrügerischen Finanzbeamten, der als Hausverwalter arbeitet, dürfte sich auf rund 600.000 Euro belaufen. Foto: Pixabay

Finanzamt strebt als Gläubiger ein Verfahren an. Opfer des betrügerischen Hausverwalters könnten Nachsehen haben.

Villingen-Schwenningen - Der Fall des betrügerischen Finanzbeamten, der sich als Hausverwalter an WEG-Konten bedient hat, entwickelt sich zu einem wahren Wirtschaftskrimi. Denn mittlerweile wird bekannt, dass ausgerechnet das Finanzamt seit Monaten ein Insolvenzverfahren gegen den 62-Jährigen anstrebt. Welche Folgen das für die geschädigten Wohnungseigentümergemeinschaften hat und wie der Stand der Ermittlungen seitens der Staatsanwaltschaft ist, lesen Sie in unserem (SB+)-Artikel.

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