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Villingen-Schwenningen Betrieb in Weilersbacher Straße aufgebaut

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Harry Markert ist Chef des Unternehmens in der Heinrich-Hertz-Straße in Villingen. Foto: Markert Foto: Schwarzwälder-Bote

Villingen-Schwenningen. Die Firma ­Markert aus dem Villinger Gewerbegebiet Vockenhausen feiert am Samstag, 10. Oktober, mit ihren Kunden und Freunden ihr 20-jähriges Firmenbestehen in und rund um den Familienbetrieb in der Heinrich-Hertz-Straße 7.

Dort ist das Familienunternehmen Markert als Vertragshändler für die italienischen Kultmarken Vespa, Piaggio, Gilera und Moto Guzzi ein Begriff. Zum weiteren Angebot gehören die legendäre APE und Piaggio Leichttransporter. Mit Speisen und Getränken ist für das Wohl der Gäste bestens gesorgt.

Besonderheit des Tages versprechen die Testfahrten mit den einzigartigen Piaggio MP3 zu werden, teilt das Unternehmen mit. Unter Anleitung professioneller Fahrrainer können Inhaber eines Autos-Führerscheins – erworben vor dem 19. Januar 2013 – echtes Zweiradfeeling auf drei Rädern erleben. Piaggio MP3 Business 500 ABS ASR – drei Räder, drei Bremsscheiben, ABS und Traktionskontrolle sorgen für das gewisse Plus an Sicherheit. Mit 493 Kubikmeter Hubraum, mit 40 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 140 Kilometern pro Stunde garantiert er jede Menge Fahrspaß. Fahrspaß, den man mit dem Autoführerschein genießen kann.

Markert ist ein Familienbetrieb. Vom Vater Winfred Markert übernommen, wird das Familienunternehmen heute in der zweiten Generation geführt. Kraftfahrzeugmeister und Kfz-Betriebswirt Harry Markert legt dabei besonderes Augenmerk auf Service und Werkstatt. Mutter Christa Gleich und Lebensgefährtin Evelyn Menzel unterstützen ihn im Verkauf und bei der Büroarbeit.

Angefangen habe alles im väterlichen Betrieb in der Weilersbacher Straße in Schwenningen, zeigt das Unternehmen auf. 1995 entschloss sich Harry Markert das Autohaus seines Vaters weiterzuführen. 1997 folgte der Umzug in den Krebsgraben nach Villingen. 2000 ergriff Harry Markert die Gelegenheit, einen Händlervertrag mit der Piaggio Gruppe zu unterzeichnen. "Als Vertragshändler für die kultigen Vespa Roller und die dreirädrigen APE machte er sich bald einen Namen", skizziert Markert.

Um sich ganz den italienischen Zwei- und Dreiradfahrzeugen widmen zu können, wurde das Thema Auto zurückgefahren. "Moderne, ansprechendere Räumlichkeiten waren gefragt."

Aus diesem Grund entschied sich Harry Markert 2009 an den jetzigen Standort im Industriegebiet Vockenhausen umzuziehen. "Die Entscheidung ist für ihn bis heute absolut richtig gewesen", erklärt die Firma weiter.

Fragt man Harry Markert nach seiner Meinung, was die italienischen Fahrzeuge vom Rest der Welt so sehr unterscheidet, antwortet er: "Was die Italiener halt besonders gut können – sie bauen sehr gute Fahrzeuge, mit einem einzigartigen Design, die Emotionen wecken."

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

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