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Villingen-Schwenningen Barrierefreiheit: Rupert Kubon geht auf Bahn zu

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Schon lange wird in Villingen-Schwenningen über eine Barrierefreiheit am Villinger Bahnhof diskutiert. Foto: Archiv/Giesen

Villingen-Schwenningen - Die Kritik an Bürgermeister Rolf Fußhoeller wegen der Modernisierung und Barrierefreiheit des Villinger Bahnhofs hielt sich gestern im Technischen Ausschuss in Grenzen.

Wie bereits berichtet, hat Fußhoeller mit der Bahn noch keinen Vertrag abgeschlossen, weil unter den gegebenen Bedingungen keine Kostendeckelung möglich ist. Die Bahn wolle nur ihren Mustervertrag abschließen, habe aber keinerlei Interesse an Änderungen. Und er wolle keine open-end-Kosten, so Fußhoeller.

Dietmar Wildi (CDU) bemängelte, dass der Gemeinderat nicht schon früher von den "atmosphärischen Störungen" unterrichtet worden sei. Auch mit anderen Kommunen hätte die Stadt Kontakt aufnehmen können, um eventuelle Zweifel auszuräumen. Er könne nachvollziehen, was Fußhoeller sage, meinte Ernst Reiser (Freie Wähler), aber es sei nicht befriedigend, wenn "die Sache über Jahre hinweg ins Stocken" gerate und der Gemeinderat nicht einbezogen werde.

Edgar Schurr (SPD) wies auf das Dilemma hin, in dem sich die Stadt befinde. Einerseits wolle sie den barrierefreien Bahnhof, andererseits hat der Gemeinderat vor einem Jahr die Kostendeckelung beschlossen. "Letztendlich können wir nicht mehr verhandeln", schlimmstenfalls ziehe die Bahn eine andere Stadt vor. VS sitze am kürzeren Hebel. "Wir werden keinen günstigeren Satz von der Bahn bekommen."

Oberbürgermeister Rupert Kubon warb dafür, den ersten Schritt zu machen, "auch, wenn wir in ungünstiger Ausgangsposition sind" und der schwarze Peter bei der Stadt liege; denn das Oberzentrum brauche unbedingt die Barrierefreiheit am Villinger Bahnhof. Rupert Kubon sicherte zu, dass er mit der Bahn das Gespräch aufnehmen wolle.

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

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