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Villingen-Schwenningen Autohaus lädt zum Netzwerktreffen ein

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Allen Grund zum Feiern hatte am Donnerstagabend das Autohaus Südstern Bölle in Schwenningen. Centerleiter Rolf Rabe hält die Auszeichnung zum besten Autohändler Deutschlands von Autobild in der Hand. Foto: Streck Foto: Schwarzwälder-Bote

Ganz in Schwarz war am Donnerstagabend beim Netzwerktreffen des Gewerbeverbands Oberzentrum (GVO) die Empfangshalle des Autohauses Südstern Bölle gehüllt. Hunderte schwarze Ballons hingen von der Decke und sorgten für Atmosphäre.

VS-Schwenningen. Rund 200 Gäste tauschten sich aus, und Südstern hatte jede Menge zu feiern. Seit 100 Jahren hat die Unternehmenszentrale, die Firma Honer in Donaueschingen, zu der Südstern Bölle gehört, die Vertriebsrechte für die Marke Mercedes.

Und Centerleiter Rolf Rabe in Schwenningen freute sich, bereits zum zweiten Mal die Auszeichnung bester Autohändler in Deutschland von Autobild erhalten zu haben.

Dies und die Vorstellung des neuen X-Klasse-Modells waren für ihn Anlass genug, ein Feuerwerk an diesem Abend zu zünden. Den GVO-Netzwerkern gefiel es, ebenso wie die Jazzmusik von Profimusikern der Hochschule Trossingen. Vor allem die ausgefallene Dekoration mit den schwarzen Ballons kam gut an. Rolf Rabe scherzte da schon mal gerne: "Das sind die Feinstaubpartikel von Audi, die da hängen."

Bei der Unternehmenszentrale für die Region in Donaueschingen arbeiten 520 Mitarbeiter, davon 90 Auszubildende. Am Standort in Schwenningen sind knapp 50 Mitarbeiter beschäftigt. Er hat auch eine lange Tradition seit 1952 am selben Standort. Damals hieß das Autohaus E. und W. Bürk. Vater und Sohn brachten den Familienbetrieb zur Blüte. In den folgenden Jahrzehnten wurde immer wieder erweitert. Rolf Rabe, der seit 1982 im Hause arbeitet, ist dem Betrieb stark verbunden. Dabei liegt ihm besonders die Nachwuchsförderung am Herzen. Im Hause werde nicht ausgebildet, um billige Arbeitskräfte zu haben, sondern um "qualifizierten Nachwuchs für unser Unternehmen zu generieren". Der Erfolg dieser Strategie gebe ihm recht. Es bestehe eine hohe Übernahmequote und eine geringe Personalfluktuation.

Was die Diskussion über Elektro- und Dieselautos betreffe, sieht sich Rabe bei der Automarke mit dem Stern auf der sicheren Seite. "Wir stehen zu unseren Autos, sie sind die saubersten", was eindeutig festgestellt worden sei. Es werde in absehbarer Zeit auch keine Alternative für Dieselfahrzeuge geben.

Die Elektroautos sieht Rabe als Brückentechnologie an, die gut für Kurz- aber nicht für Langstrecken eingesetzt werden können. Eine endgültige Lösung für eine umweltgerechte Zukunft auf dem Automobilmarkt sieht er im Wasserstoffbereich. Für die Stuttgarter Autoschmiede sei allerdings klar, dass bis 2020 mindestens alle Modelle mit einem E-Motor ausgestattet sind.

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