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Villingen-Schwenningen 60 Helfer machen das Rennen möglich

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Die Kooperation von Ski-Club Villingen und Forstamt macht das zweite "Sechs Stunden am Breitbrunnen"-Rennen möglich (von links): Edith Singer (Sportwartin), ­Jochen Menath, Tobias Kühn, Werner Rosendahl, Roland Brauner, Albert Simon (Vize-Vorsitzender), Thomas Huber und Adem Solak. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder-Bote

Mountainbiker aufgepasst: Am Sonntag, 2. Juli, findet zum zweiten Mal das "Sechs Stunden am Breitbrunnen"-Rennen des Ski-Clubs Villingen (SCV) in Kooperation mit dem städtischen Forstamt statt, diesmal für den sozialen Zweck.

VS-Villingen. Mitmachen können sowohl Hobbyfahrer als auch Profis. "Der Spaß und die Unterstützung des ­"Bunten Kreises" stehen im Mittelpunkt", sagt Vorsitzender ­Jochen Menath. Der "Bunte Kreis" kümmert sich um familienorientierte Nachsorge für Frühgeborene und schwerkranke Kinder und Jugendliche und hat ein Büro sowohl im Schwarzwald-Baar-Klinikum als auch in der Bodensee-Kinderklinik in Singen. Der ehemalige Chefarzt der Nachsorgeklinik in Tannheim, Werner Rosendahl, gehört zu einem interdisziplinären Team, das sich über die anstehende Zuwendung freut, weil man gerade dabei ist, ein Geschwisterprogramm zu konzeptionieren.

Für jede der vom Teilnehmerfeld bewältigte rund 7,5 Kilometer lange Runde durch das "Langmoos" lässt der Veranstalter 50 Cent springen. Im vergangenen Jahr waren es trotz Regenwetter rund 1200 Euro bei 150 Bikern. In diesem Jahr rechnet man mit mehr: "Wir peilen 200 Teilnehmer an und hoffen auf 2000 Runden", sagt Menath.

Mit 300 ist die bereits geöffnete Online-Anmeldung allerdings gedeckelt, "mehr verträgt der Wald nicht", sagt Rennleiter Thomas Huber. Er versichert, dass die – zum vergangenen Jahr leicht veränderte – Rennstrecke mit 140 Höhenmetern technisch nicht besonders schwierig und daher auch für Hobbyfahrer geeignet ist.

Gestartet wird um 9 Uhr. Jeder Fahrer kann, muss aber nicht sechs Stunden lang seine Runden drehen. Vor allem muss er das nicht alleine, denn die Wertung sieht Zweier- und Dreierteams vor, deren Fahrer abwechselnd auf die Strecke gehen und dabei Wäscheklammern als "Staffelstab" verwenden werden.

Möglich machen das Rennen wieder rund 60 freiwillige Helfer aus dem Ski-Club, der Jugendfeuerwehr Villingen und den Maltesern. Bei der Siegerehrung werden zwar die Rundenfleißigsten der Damen, der Herren (je unter und über 40 Jahre) und der Teams (männlich, weiblich und gemischt) geehrt, hohe Preisgelder gebe es allerdings nicht, sagt Huber. "Wir wollen bewusst in die Breite gehen und halten wir für jeden Teilnehmer lieber ein hochwertiges Präsent vor", unterstreicht er noch einmal den Gemeinschaftsgedanken.

Den lobte Forstamtsleiter Tobias Kühn beim Pressetermin und zeigte sich auch mit dem rücksichtsvollen Verhalten der Fahrer beim ersten Rennen hoch zufrieden. Sein Stellvertreter Roland Brauner verwies auf die gute Zusammenarbeit, die man im Winter zum dritten Mal bei der Ausrichtung des Benefiz-Langlaufevents am Auerhahn hatte und betonte, dass das Forstamt die gegenseitige Rücksichtnahme im Wald von Wanderern, Walkern und Radfahrern fördere, unter anderem mit diesem Rennen.

Anmeldungen für das Mountainbike-Rennen "Sechs Stunden am Breitbrunnen" am Sonntag, 2. Juli, 9 Uhr, sind bis zum 22. Juni möglich auf www.skiclub-villingen.de. Das Startgeld beträgt 33, nach offiziellem Meldeschluss 40 Euro. Meldungen sind auch am Starttag noch möglich. Für Verpflegungsstände auf der Strecke wird gesorgt.

 

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