Trainer Armin Redzepagic warnt vor dem kommenden Gegner des VfL Nagold – denn der SV Nehren war schon im Hinspiel unbequem.
VfL Nagold – SV Nehren (Samstag, 15.30 Uhr). Ohne Matthias Rauser (privat verhindert) und Frederik Fleischle (mit der Uni in Chile) muss der Nagolder Trainer Armin Redzepagic am Samtag für das Spiel in der Fußball-Landesliga gegen den SV Nehren planen. „Dafür sind Jan Beifuß und Jürgen Schechinger wieder einsatzbereit“, freut sich Redzepagic über zwei weitere Angebote für seine Offensive. Mit Berk Özhan (Sperre abgelaufen) kehr ein weiterer Spieler zurück.
Wieder auf Kunstrasen
Der VfL wird sich am Samstag – wie schon gewohnt – mit dem Tabellenzwölften auf dem Kunstrasen des Reinhold-Fleckenstein-Stadions treffen. „Der SV Nehren ist eine schwer zu bespielende Mannschaft. Sie ist erfahren. Pedro Keppler macht da seit Jahren einen guten Job“, zollt Redzepagic Respekt. Im Hinspiel hat der VfL Nagold nur 1:1 gespielt, hätte das Spiel aber auch verlieren können. „Wir sind auf jeden Fall gewarnt“, sagt der Nagolder Coach.
SV Nehren unter Zugzwang
Bei de 1:2-Niederlage gegen den TSV Ehningen war der SV Nehren ganz dicht an einem Punktgewinn dran. Die Niederlage hat dazu geführt, dass er bei nur noch einem Punkt Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz an der Nagold etwas tun muss. „Die haben mit Spielern wie Frederik Mohr, Raphael Nill und Torjäger Marvin Hamm eine ganz erfahrene Truppe zusammen“, weiß Redzepagic.
Danach wieder Top-Gegner
Am letzten Spieltag im März haben die Gäste spielfrei und dann geht es zu den Young Boys Reutlingen. Ein zweiter Top-Gegner in Folge, bei dem die Trauben hoch hängen dürften, was sicherlich mit in die taktischen Überlegungen von Nehrener Coach einfließen wird.