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VfB Stuttgart Vom Heimspiel-Fluch ist nicht die Rede

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Auf die VfB-Fans ist Verlass: Die Choreografie zum Rückrundenstart stimmte. Foto: Baumann

Stuttgart - Eines ist sicher: Die Anhänger des VfB Stuttgart trifft an der Misere des Fußball-Bundesligisten die geringste Schuld. Auch zum Rückrundenauftakt gab’s für die Mannschaft uneingeschränkte Unterstützung – und zu Spielbeginn eine ebenso aufwendige wie beeindruckende Choreografie. Deren Botschaft: „Bündelt die Kräfte dieser Stadt, auf dass sie für immer den weiß-roten Erstligisten hat.“ Der Auftrag ist klar, ihn zu erfüllen seit Samstag aber noch mal schwieriger geworden – und er könnte unerfüllt bleiben, wenn der VfB nicht seine Heimschwäche abstellt.

Neunmal sind Roten in dieser Bundesligasaison in der Mercedes-Benz-Arena angetreten – die Bilanz ist ernüchternd: Ein Sieg (gegen Hannover 96), fünf Punkte, vier erzielte Tore, 17 Gegentreffer, seit fünf Heimspielen ohne eigenen Torerfolg. In der Heimtabelle ist der VfB Letzter. Dass sich dies ändern muss, ist allen Beteiligten klar, nicht nur der Punktausbeute wegen.

„Wir wissen, dass die Geduld der Zuschauer nicht ewig hält“, sagt Kapitän Christian Gentner. Er weiß aber auch: Allzu sehr sollte er sich gemeinsam mit seinen Kollegen mit dem Thema Heimschwäche nicht beschäftigen. „Davon müssen wir uns befreien“, sagt der 29-Jährige, „wir dürfen uns deshalb keinen weiteren Druck aufladen.“

Georg Niedermeier versichert zudem: „Ich habe nicht das Gefühl, dass die Heimspiele eine zusätzliche Belastung für uns darstellen.“ Und seine vergebenen Chancen hätten auch nichts mit den vorangegangenen torlosen Heimauftritten zu tun gehabt. Wer den nervösen Beginn gegen Borussia Mönchengladbach gesehen hat, kann aber erahnen, dass Gentners Ansinnen nicht einfach umzusetzen ist. Dazu kommt, dass die Rolle des Gastgebers der derzeit bevorzugten Spielweise nicht entgegenkommt: Der VfB steht zwar hinten mittlerweile ordentlich, hat aber nach wie vor Probleme im kreativen Spiel nach vorne – und die Gegner tun den Roten nicht den Gefallen, ihnen die Last der Spielmacherrolle abzunehmen.

Lediglich im nächsten Heimspiel könnte das anders werden. Zu Gast ist am Samstag (15.30 Uhr) der FC Bayern. Nur gut, dass dazwischen das Auswärtsspiel in Köln liegt (Mittwoch, 20 Uhr), schließlich hat der FC ähnliche Probleme wie der VfB – in der Heimtabelle sind die Kölner Vorletzter.

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