In Fürth hat VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo drei Teenager eingewechselt, darunter Alexis Tibidi Foto: Baumann

Die sportliche Führung des VfB Stuttgart setzt auch im Kampf gegen den Abstieg kompromisslos auf junge Spieler. Der eingeschlagene Weg wird fortgesetzt, auch wenn er in die zweite Liga führen sollte.

Fürth - Der Frust, der Marc Kempf beim Aufwärmen der Ersatzspieler trotz eines dicken Schals deutlich anzusehen war, dürfte im Laufe des Samstagnachmittags nicht kleiner geworden sein. Bis zum Schluss musste der selbstbewusste Abwehrspieler des VfB Stuttgart gegen die SpVgg Greuther Fürth tatenlos auf der Reservebank sitzen – und ein weiteres Mal erkennen: Der Fußball ist ein schnelllebiges Geschäft.

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