Ihre Zukunft liegt womöglich in der neuen Saison nicht mehr beim VfB (li. o., im Uhrzeigersinn): Enzo Millot, Anrie Chase, El Bilal Touré, Fabian Rieder, Yannik Keitel und Nikolas Nartey. Foto: IMAGO (6)/pepphoto, Rudel, VfB, Michael Weber, Sven Simon, Maximilian Koch

Mit Blick auf die neue Saison sind die Umbauarbeiten am VfB-Kader bereits im Gange. Wir erklären die Perspektiven von zehn Stuttgarter Profis, die ihren Platz womöglich räumen.

Zwei Bundesligaspiele gegen den FC Augsburg und bei RB Leipzig sowie das Saison-Highlight mit dem DFB-Pokalfinale gegen Arminia Bielefeld stehen noch aus – doch die Kaderplanung für die neue Runde läuft beim VfB Stuttgart schon jetzt auf Hochtouren.

 

Auch wenn sich einige Transfers noch bis in den Sommer hinziehen werden, da man in Bad Cannstatt bisher noch nicht weiß, ob das Bundesligateam in der neuen Saison in der Europa League dabei ist – und der VfB II weiterhin in der dritten Liga spielt.

Dennoch gibt es im aktuellen Kader des VfB eine Reihe Profis, deren Zukunft am Wasen schon jetzt alles andere als in Stein gemeißelt ist. Sie sind abwanderungswillig, ausgeliehen, zu ineffizient oder noch in der Entwicklungsphase: In unserer Bildergalerie erläutern wir die Perspektiven der zehn VfB-Profis Enzo Millot, El Bilal Touré, Fabian Rieder, Josha Vagnoman, Anrie Chase, Yannik Keitel, Ameen Al-Dakhil, Pascal Stenzel, Nikolas Nartey und Luca Raimund.