Die Stuttgarter haben in dieser Pokalsaison schon eine Millionensumme an Prämien erspielt – und können die Einnahmen im Verlauf des Wettbewerbs noch deutlich steigern.
Der DFB-Pokal ist für den VfB Stuttgart nicht nur ein sportlich reizvoller Wettbewerb, sondern auch ein finanziell lukrativer. Für den Einzug ins Achtelfinale durch das 2:0 beim FSV Mainz 05 erhält der Bundesligist vom DFB eine Prämie in Höhe von 847.544 Euro. Zusammen mit dem Antrittsgeld in der ersten Runde (211.886 Euro) und der Prämie für den Einzug in die zweite Runde (423.772 Euro) stehen die Stuttgarter damit in dieser Pokalsaison bereits bei 1,48 Millionen Euro Einnahmen.
Diese können sich noch merklich steigern. Im weiteren Verlauf des Wettbewerbs verdoppelt sich die Prämie von Runde zu Runde – für den Einzug ins Viertelfinale zahlt der DFB 1,7 Millionen Euro, für das Halbfinale 3,4 Millionen Euro. Im Finale gibt es dann, wie in der Vorsaison, 2,9 Millionen für die unterlegene Mannschaft und 4,3 Millionen für den Sieger. Dieser kann damit knapp elf Millionen Euro an Prämien einnehmen.
Hinzu kommen die Einnahmen aus Ticket-Verkäufen, die aber im Pokal aufgeteilt werden: Heim- und Gastverein erhalten jeweils 45 Prozent, der DFB zehn Prozent. Auf wen der VfB im Achtelfinale trifft und ob er ein Heimspiel hat, entscheidet sich am Sonntag bei der Auslosung gegen 17.50 Uhr im ZDF.