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VfB Stuttgart "Glück haben wir uns erarbeitet"

Von
Labbadia umarmt Niedermeier, der das Tor zum 1:1 geschossen hat. Foto: dpa

Stuttgart - Die Fußball-Bundesliga macht Länderspielpause. Zeit für Bruno Labbadia, die Situation beim VfB Stuttgart zu beleuchten. Bei aller Zuversicht erwartet der Trainer einen Marathon. "Diesmal ist der Kampf gegen den Abstieg so schwer wie nie zuvor. Er kann für uns bis zum letzten Spieltag dauern", sagte Labbadia.

Herr Labbadia, Sie haben mit dem VfB zuletzt zehn von zwölf möglichen Punkten geholt. Die Länderspielpause kommt Ihnen vermutlich nicht gelegen, oder?

Angesichts der vielen angeschlagenen Spieler wäre ich froh, wenn wir jetzt Zeit zum Regenerieren hätten. Aber neun Nationalspieler sind unterwegs, andere wie Zdravko Kuzmanovic und Serdar Tasci haben sich neu verletzt oder haben Beschwerden. Aber die wenigen Spieler, die fit sind, können die nächsten Tage sehr gut nutzen.

Wie sehr belastet Sie die Situation? Können Sie jetzt auch mal durchatmen?

Das ist im Kampf gegen den Abstieg sehr schwierig. Ich schlafe generell nicht mehr als vier, fünf Stunden pro Nacht, das gelang mir auch am Sonntagabend. Nach dem 1:1 gegen Wolfsburg hat bei mir die Freude über die Moral der Mannschaft überwogen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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