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VfB Stuttgart "Wir jammern nicht"

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Die Verletztenmisere zieht sich durch die ganze Saison. Wie schaffen Sie und die Spieler es, sich nicht entmutigen zu lassen?

Manchmal denke ich schon: Müssen wir hier jede Prüfung über uns ergehen lassen? Kuzmanovic war einer der wenigen Spieler, die vorher nicht angeschlagen waren - und genau der verletzt sich dann. Wir jammern nicht, aber ich weiß seit meinem ersten Tag hier, auf welch dünnem Eis wir uns bewegen.

Die Mannschaft punktet und punktet - und hat sich trotzdem noch kein Polster verschaffen können.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir immer wieder Moral zeigen. Das hat uns dahin gebracht, dass wir zumindest weiter im Geschäft sind. Die Mannschaft strotzt nicht vor Selbstsicherheit, aber sie zeigt wieder eine positive Reaktion, auch nach Gegentoren.

Der eine oder andere Spieler mit Führungsqualitäten könnte auch helfen.

Führungsspieler kann es nicht geben, wenn man mit solchen Problemen zu kämpfen hat wie wir. Jede Mannschaft braucht eine funktionierende Achse. Vergangene Saison waren das Jens Lehmann im Tor, Matthieu Delpierre und Serdar Tasci in der Abwehr, Sami Khedira und Alexander Hleb auf seine Art im Mittelfeld und vorn Cacau. Diese Achse haben wir fast komplett verloren, sei es durch Abgänge oder durch ständige Verletzungen.

Wie können Sie zusammen mit Ihrem Trainerstab der Mannschaft helfen?

Wir geben im Training Lösungsmöglichkeiten vor, aber im Spiel hat die Mannschaft die Entscheidungsgewalt. Jeder muss die Laufwege des anderen kennen, aber was daraus entsteht, muss die Mannschaft in der jeweiligen Situation entscheiden. 

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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