Daniel Ginczek kann dem VfB schon bald im Abstiegskampf helfen. Foto: Pressefoto Baumann

Ist Daniel Ginczek der Mann, der den VfB Stuttgart demnächst aus der Krise schießt? Jedenfalls trainiert der Zugang vom 1. FC Nürnberg seit Sonntag wieder völlig schmerz- und angstfrei.

Ist Daniel Ginczek der Mann, der den VfB Stuttgart demnächst aus der Krise schießt? Jedenfalls trainiert der Zugang vom 1. FC Nürnberg seit Sonntag wieder völlig schmerz- und angstfrei.

Stuttgart - Stürmer Daniel Ginczek vom VfB Stuttgart sieht sich nach seiner schweren Knieverletzung auf einem guten Weg. „Meine Verfassung wird von Tag zu Tag besser. Konditionell muss ich allerdings noch zulegen“, berichtete der 23-Jährige am Mittwoch und erinnerte an eine für ihn wichtige Trainingseinheit: „Am Sonntag bin ich erstmals ohne Verletzungsangst in die Zweikämpfe gegangen.“ Die Länderspielspielpause könne er nun nutzen, um konditionell zu seinen Teamkollegen aufzuschließen.

Ginczek hatte sich noch in Diensten des 1. FC Nürnberg im Februar einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen. Im Sommer wechselte er an den Neckar.

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