Unsanfte Landung: Mateo Klimowicz fehlt gegen den Sportclub die Durchschlagskraft Foto: Baumann/Hansjürgen Britsch

Drei Spiele, drei Punkte: Nach dem 2:3 gegen den SC Freiburg sind Mannschaft, Trainer und Sportchef gefordert. Zeit für eine erste Bilanz.

Stuttgart - Jetzt ist also erst einmal Länderspielpause. Zwei Wochen hat der VfB Stuttgart Zeit, die unnötige, aber doch verdiente 2:3-Heimniederlage gegen den SC Freiburg zu verdauen. Zeit, die Wunden zu lecken und eine erste vorläufige Bilanz zu ziehen. Aus dem verheißungsvollen Auftakt mit dem souveränen Pokalerfolg bei Dynamo Berlin (6:0) und dem Schützenfest gegen Greuther Fürth (5:1) ist ein mäßiger Saisonstart geworden. Drei Spiele, drei Punkte, Platz 13. „Kein Weltuntergang“, meinte Trainer Pellegrino Matarazzo. „Aber es wird jetzt Zeit, den nächsten Schritt zu machen.“

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