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VfB Stuttgart - Finanzvorstand Wehrle sagt ab, macht’s Heim?

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Nach der Absage von Alexander Wehrle ist Stefan Heim nun im Gespräch für den Posten des VfB-Finanzvorstands Foto: Baumann

Stuttgart/Orlando - Die Suche nach einem Nachfolger für den im Sommer scheidenden Finanzvorstand Ulrich Ruf (59) läuft weiter im Stillen – dennoch war bisher klar: Der Wunschkandidat für das Amt als Wächter der Club-Kasse ist Alexander Wehrle. Seit Montag muss sich der VfB Stuttgart anderweitig orientieren.

Wehrle, der sich derzeit mit dem 1. FC Köln im Trainingslager in Florida /USA befindet, hat sich entschieden, seinen Vertrag als Geschäftsführer des Bundesliga-Aufsteigers zu erfüllen – der Kontrakt läuft noch bis zum 30. Juni 2017. Eine Rückkehr zum VfB Stuttgart ist damit vorerst vom Tisch. Wehrle war bis Januar 2013 als Assistent der Geschäftsführung bei den Roten tätig gewesen, es folgte der Wechsel nach Köln, wo er sich in den vergangenen zwei Jahren große Wertschätzung erarbeitet hat. Nicht von ungefähr also kamen die wiederholten Abwerbungsversuch aus der alten Heimat – denen der Finanzexperte nun widerstand. „Es war eine Entscheidung für Köln, nicht gegen den VfB“, sagte der 39-Jährige, das Projekt in Köln sei „gerade am Anfang, wir wollen es erfolgreich fortbeschreiten“.

Beim VfB geht die Suche nach einem neuen Finanzvorstand ab dem kommenden Sommer nun also weiter – wobei der Club nach Informationen unserer Zeitung einen Plan B in der Schublade liegen hat, der nun in die Tat umgesetzt werden könnte. Demnach ist nach Wehrles Absage Stefan Heim erster Anwärter auf den frei werdenden Platz in der Führungsetage. Der 43-jährige Sportökonom ist beim VfB derzeit als eines von fünf Mitgliedern des erweiterten Vorstands für Mitglieder- und Fanservice sowie für Sonderprojekte zuständig. Zuletzt war Heim maßgeblich für Konzeption, Planung und Bau des neuen Nachwuchsleistungszentrums verantwortlich, zudem leitet er als Geschäftsführer die Arena Betriebs GmbH, die Stadion Neckar Park GmbH & Co. KG, die VfB Stuttgart Stadion GmbH und die Reha-Welt GmbH. Dass der VfB im Zuge der Neuordnung seiner Führungsstruktur das Club-Organigramm straffen will, spricht für den Kandidaten aus dem eigenen Haus.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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