Am Sonntag wird das Viertelfinale des DFB-Pokals ausgelost. Dabei ist auch Losglück gefragt – denn die Qualität der Gegner ist unterschiedlich.
Die Losfee heißt Friedhelm Funkel und ist als langjähriger Spieler und Trainer ein Urgestein des deutschen Profifußballs. Am Sonntag um 19.15 Uhr wird Funkel im Deutschen Fußballmusuem in Dortmund im Rahmen der ARD-Sportschau die Viertelfinalpartien des DFB-Pokals bestücken, das sich mit seinen Spielen über zwei Wochen erstrecken wird. So finden die vier Partien am 3., 4., 10. und 11. Februar 2026 statt.
Bisher hat der VfB als Titelverteidiger nicht die großen Brocken aus dem Weg räumen müssen. Eintracht Braunschweig, FSV Mainz 05 und VfL Bochum hießen die bisherigen Gegner der Hoeneß-Elf. Das sind zwei Zweitligisten sowie das aktuellen Schlusslicht der ersten Fußball-Bundesliga.
Zwei Siege sind es noch bis zum erneuten Einzug ins Pokalfinale von Berlin. Und im Lager des Titelverteidigers hofft man auf weiteres Losglück – denn die potentiellen Gegner sind von ihrer Qualität her schon unterschiedlich. Auch wenn der Pokal bekanntlich seine eigenen Gesetze hat.
Sieben mögliche Gegner warten auf den VfB im Lostopf: Mit dem FC Bayern München, Bayer Leverkusen und RB Leipzig ist ein Spitzentrio aus der Bundesliga mit dabei. Zudem haben zwei weitere Erstligisten, der SC Freiburg sowie der FC St. Pauli, den Sprung unter die letzten acht Teams des DFB-Pokals geschafft. Auch zwei Zweitligisten sind dabei: das sind die Teams von Hertha BSC und Holstein Kiel.
Die letzten beiden stellen die vermeintlich leichtesten Gegner dar. Zudem hofft der VfB um Trainer Sebastian Hoeneß wie alle im Wettbewerb verbliebenen Mannschaften auf ein Heimspiel.