Der VfB-Trainer Sebastian Hoeneß erwartet in Hamburg ein heißes Spiel. Foto: Baumann/Julia Rahn

Vor dem Bundesligaspiel im Volkspark an diesem Sonntag steht der VfB-Trainer vor der Frage, wie viele personelle Veränderungen er diesmal vornimmt.

Die Reise geht weiter. Von Dortmund über Deventer führt der Weg des VfB Stuttgart nun direkt von den Niederlanden nach Hamburg, wo das dritte von insgesamt vier Auswärtsspielen nacheinander ansteht. „Das wird sicher ein heißes Spiel“, sagt der Trainer Sebastian Hoeneß über die Begegnung mit dem HSV an diesem Sonntag (15.30 Uhr). Die Gäste kommen aber gestärkt, um ihre gute Position in der Fußball-Bundesliga zu behaupten.

 

Das 3:3 bei Borussia Dortmund hat ebenso gezeigt wie das 4:0 in der Europa League bei den Go Ahead Eagles, dass der VfB sein Spiel gefunden hat und die Moral in der Mannschaft stimmt. Weshalb Hoeneß jetzt vor der Frage steht, ob er im Volkspark mit wenigen personellen Veränderungen weiter stürmen lässt oder, ob er eine größere Rotation vollzieht, ehe am nächsten Mittwoch die Pokalpartie beim VfL Bochum ansteht.

https://www.youtube.com/watch?v=5nUdvGJkWmM

Beide Herangehensweisen haben etwas für sich. Zumal der VfB über genügend Alternativen verfügt. Für die Abwehr wären das zum Beispiel Luca Jacuez, Josha Vagnoman und Ameen Al-Dakhil. Für das Mittelfeld stehen Chema und Nikolas Nartey bereit. Im Angriff warten Chris Führich und Badredine Bouanani auf die nächste Chance.