Orel Mangala will nach dem Pokal-Aus mit dem VfB Stuttgart wieder schnell auf die Beine kommen. Foto: imago/Anke Waelischmiller

Beim VfB Stuttgart wechseln ständig die Startformationen. Das bringt nicht nur vor der wichtigen Bundesligapartie in Augsburg Probleme mit sich – weshalb bestimmte Fußballprofis besonders gefordert sind.

Stuttgart - Der Masterplan stand von Anfang an. Und er war gut. Mit einer stabilen Mittelachse wollte der VfB Stuttgart die Fußballsaison angehen, seinen Weg in der Bundesliga fortsetzen. Vor dem Torhüter Florian Müller sollten vor allem Waldemar Anton in der Abwehr, Wataru Endo und Orel Mangala im Mittelfeld sowie Sasa Kalajdzic im Angriff der Mannschaft Halt und Sicherheit geben. Doch dann kam schon früh die Realität: Verletzungen, positive Coronatests, Sperren. Pellegrino Matarazzo war ständig gezwungen, sein Team umzubauen. „Die hohe personelle Fluktuation in den Startformationen begleitet uns bisher“, sagt der Trainer, der nicht über die dauernden Ausfälle klagen will.

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