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VfB-Gegner Fortuna Düsseldorf Funkels Fortuna hat die Ruhe weg

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Friedhelm Funkel will mit Fortuna Düsseldorf langsam, aber stetig wieder nach oben Foto: dpa

Düsseldorf - Friedhelm Funkel lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Der Trainer von Fortuna Düsseldorf reagiert mit Gelassenheit auf Fragen nach der mangelnden Torausbeute der Stürmer. Düsseldorf ist seit fünf Ligaspielen ohne Sieg (zwei Niederlagen, drei Unentschieden) und seit vier Partien ohne Treffer. „Für mich gibt es keine Torflaute. Wir hatten in jedem Spiel Chancen und ich bin überzeugt, dass wir wieder treffen werden. Es hat nie an der Einstellung gemangelt“, sagte der 63-Jährige vor dem Aufeinandertreffen mit dem VfB Stuttgart am Montagabend (20.15 Uhr/Sport 1).

Seit knapp elf Monaten arbeitet Funkel bei der Fortuna. Immer wieder gibt es unerklärliche Rückschläge, zuletzt vor einer Woche bei der 0:3-Heimniederlage gegen den SV Sandhausen. „Eine katastrophale erste Halbzeit war das“, sagte der Trainer und erinnerte nach der schlechten Leistung direkt an die gemeinsame Zielsetzung: „Insgesamt zählt das, was wir vor der Saison gesagt haben. Wir wollen uns weiterentwickeln, das ist das Wichtigste. Wir wollen mehr Punkte als im letzten Jahr und uns besser präsentieren.“

Düsseldorf ist gerne Außenseiter

Gegen den VfB wird das sehr schwer, denn Düsseldorf ist Außenseiter. Doch gerade diese Ausgangsposition finden die Verantwortlichen der Fortuna überaus komfortabel. Denn am zweiten Spieltag waren die Vorzeichen identisch und Düsseldorf gewann mit 1:0. Mit Stürmer Ihlas Bebou, der für Togo am Afrika Cup teilgenommen hatte, wird Schnelligkeit ins Spiel zurückkommen. Als gesetzt gilt auch Innenverteidiger Kevin Akpoguma, ausgeliehen von der TSG 1899 Hoffenheim. „Viele Spieler von uns stehen im Fokus der Erstligavereine. Das zeigt ja schon, wie sie sich weiterentwickelt haben“, sagt Funkel.

Seit er die Verantwortung bei dem Traditionsverein übernommen hat, herrscht Geduld in Düsseldorf. Die hektische Planlosigkeit der vergangenen Jahre ist vorüber, inzwischen gibt es ein klares Konzept, das auf junge und entwicklungsfähige Spieler und auf Identifikation zwischen Fans und Mannschaft setzt. Das Ziel des Clubs ist Kontinuität, das Denken der Verantwortlichen langfristig. „An unserer Zielsetzung hat sich nichts geändert. Wir wollen so schnell wie möglich die 40 Punkte erreichen und weiter eine sorgenfreie Saison spielen. Die Hinrunde war mit 25 Punkten zufriedenstellend, aber wir wollen unsere Leistungen bestätigen“, sagt der Vorstandsvorsitzende Robert Schäfer. Solche Demut ist neu in Düsseldorf.

Eine Überraschung gegen den VfB Stuttgart mochte Trainer Funkel dennoch nicht ausschließen und wiederholte lächelnd seine Worte von vor dem Hinspiel: „An guten Tagen kann man jede Mannschaft schlagen.“

VfB Stuttgart - 2. Bundesliga

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vfb-stuttgart-gegen-fortuna-duesseldorf-wer-das-training-schafft-kann-auch-spielen.55f2042d-f9b7-4a8a-989c-1bd15311782f.html

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