Peter Leopold wird auch in der Saison 2025/26 Trainer des VfB Bösingen sein. Foto: Holger Rohde

Der Cheftrainer und seine Assistenten machen geschlossen weiter. Somit setzt der aktuelle Landesliga-Vierte auf Langfristigkeit. Peter Leopold und sein Spielanalyse-Co-Trainer Felix Hodrus sind seit sechs Jahren ein Team.

Der Cheftrainer und seine Assistenten machen geschlossen weiter. Somit setzt der aktuelle Landesliga-Vierte auf Langfristigkeit.

 

Peter Leopold und sein Spielanalyse-Co-Trainer Felix Hodrus sind seit sechs Jahren ein Team. Im kommenden Jahr peilen sie ihre siebte Runde auf den „Bruckäcker“ an.

Torsten Müller kam im Sommer als Spieler-Co-Trainer hinzu. „Es macht mir einfach Spaß. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und der Austausch, das Engagement der Mannschaft, Vorstandschaft und rings herum im Verein funktioniert sehr gut“, so Leopold.

Weiterentwicklung gut erkennbar

Der Dietinger überlegt nach so langer Zeit immer genau, „ob es noch passt. Ob wir uns alle weiterentwickeln. Was wir in dieser Saison definitiv machen. Ich fühle mich beim VfB sehr wohl.“

Fabian Banholzer, seit gut zehn Jahren Sportlicher Leiter beim VfB, sieht es ähnlich: „Wir sind jedes Jahr früh dran, wollen immer schon im alten Jahr Klarheit. Für beide Seiten. So können auch alle planen – Trainer wie Spieler“, betont Banholzer. Zudem verweist er darauf: „Peter Leopold ist mit Felix Hodrus schon sechs Jahre da. Als Trainer lebt Peter den Fußball und VfB Tag und Nacht, was man daran sieht, wie er sich außerhalb des Platzes ebenfalls einbringt. Felix ist wichtig rund um die Videoanalysen von denen alle profitieren. Torsten Müller bringt in seiner Rolle als Spieler seit Saisonbeginn neue Impulse. Wir setzen beim VfB auf Kontinuität und Nachhaltigkeit“, freut sich Banholzer über die Entscheidung und fügt an: „die sich aus guten Gesprächen recht schnell abgezeichnet hat. Weil auch aus der Mannschaft heraus über die Führungsspieler nur positive Signale für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit gekommen sind.“