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VfB beim Training Nicht um jeden Preis einen neuen Stürmer

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Foto: Baumann
Stuttgart - Christian Gross hat in den kommenden fünf Monaten nur ein Ziel: den Klassenverbleib. "Das wird harte Arbeit", sagte der VfB-Coach, der zum Trainingsauftakt keine Neuzugänge begrüßen konnte.

Mit drei Minuten Verspätung erreichten Christian Gross und Horst Heldt am Montagvormittag das Ziel am VfB-Clubgelände. "Wir haben uns noch unterhalten", erklärte Gross. Er lachte. Der neue Trainer hatte Spaß beim Trainingsauftakt. 50 Minuten lang waren der Coach und der Sportdirektor zuvor mit den Profis am Neckar gejoggt. "Ein Einstiegslauf", sagte Gross.

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Dem lockeren Lauf soll in den kommenden drei Wochen eine knackige Vorbereitung auf die Rückrunde folgen. Das oberste Ziel, den Klassenverbleib, immer im Blick. "Dazu müssen wir konzentriert arbeiten und die Kräfte bündeln", sagte Gross, der sein Team am Nachmittag noch zu einer Krafteinheit versammelte. Mental, befand der Coach, sei die Mannschaft in einem tollen Zustand. Ob das Team auch körperlich gut drauf ist, sollen Leistungstests in dieser Woche zeigen. Im Trainingslager in La Manga (3. bis 9. Januar) stehen Technik- und Taktiktraining an, die letzte Woche vor dem Rückrundenstart gehört dem Feinschliff für den Rückrundenstart gegen Wolfsburg (16. Januar, 18.30 Uhr).

Neue Gesichter konnte Gross zum Auftakt nicht begrüßen. "Im Moment gibt es keine Kaderveränderung, mal schauen was die Zukunft bringt", sagte er. Zumindest für den Angriff sieht der Schweizer auch keinen akuten Handlungsbedarf. "Wir haben vier gute, engagierte Angreifer", betonte er. Zu Seydou Doumbia (21, Young Boys Bern) und Ideye Brown (21, Xamax Neuchâtel), die als Verstärkung im Gespräch sind, meinte er nur: "Das sind gute Stürmer, die ich aus meiner Heimat kenne."

Ein Abschied von Nationalstürmer Cacau (28) in der Winterpause ist indes unwahrscheinlich - auch wenn der Hamburger SV sein Interesse bekundet haben soll. Favorit bei den Hanseaten, die einen erfahrenen Angreifer suchen, ist Halil Altintop (Schalke). Und selbst, wenn der HSV seine Bemühungen um den dienstältesten VfB-Spieler (seit 2003) intensivieren sollte, die Roten würden ihn kaum abgeben. Cacau ist unter den VfB-Stürmern der einzige, der bereits konstante Leistungen abgeliefert hat. Und eine hohe Ablösesumme, bei der Heldt schwach werden könnte, ist auch nicht zu erwarten. Der HSV schwimmt nicht im Geld, er sucht eher nach einem Schnäppchen.

Was Manager Horst Heldt am Montag zu möglichen Neuverpflichtungen sagte, lesen Sie in der Printausgabe der Stuttgarter Nachrichten vom 29. Dezember.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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