Tim Focken kann nach einer Verletzung im Einsatz in Afghanistan den linken Arm nicht mehr heben. Bei der Bundeswehr lernte er auch durch die Sporttherapie, mit den Einschränkungen umzugehen. Foto: privat

Der Bundeswehrsoldat Tim Focken hätte in Afghanistan fast sein Leben verloren. Als Sportschütze fand er zu neuem Selbstbewusstsein, jetzt tritt er bei den Paralympics an.

Tokio - Tim Focken zweifelt. Er hält es für keine gute Idee, noch einmal nach Afghanistan zurückzukehren, im Spätsommer 2010. Focken ist mit Leidenschaft Soldat, er identifiziert sich mit der Bundeswehr. Doch über die Jahre ist da etwas verloren gegangen. Focken hat Kameraden in Kampfeinsätzen verloren. Er will sich nicht mehr so oft in Lebensgefahr bringen, er hat ein kleines Kind, doch er will seine Kameraden auch nicht im Stich lassen. Diesen einen Einsatz, den traut er sich noch zu.

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