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Verwirrung nach Bericht Elsässer fürchten erneute Grenzschließung

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Durch den Coronavirus gab es strenge Grenzkontrollen. Gerüchte machen nun Angst vor weiteren Kontrollen. (Symbolfoto) Foto: Patrick Seeger/dpa

Breisach/Breisgau-Hochschwarzwald - Gerüchte über eine bevorstehende mögliche zweite Grenzschließung machen nach einem entsprechenden Bericht des Senders France Bleu vom Mittwochabend im Elsass derzeit die Runde.

Elsass wieder stark von Infektionen betroffen

Bestätigt wurden diese Pläne indes nicht: „Mir ist nichts von einer Grenzschließung bekannt“, so beispielsweise am Donnerstag der Sprecher des Landratsamts Breisgau-Hochschwarzwald in Freiburg, Matthias Fetterer.

Siehe auch: Straßburg verhängt Ausgangssperren

France Bleu hatte berichtet, dass das Elsass nun als letzte Region in ganz Frankreich die kritische Corona-Fallzahl von 50 positiven Tests je 100.000 Einwohner überschritten habe und dass es deshalb Einschränkungen im privaten Reiseverkehr gebe. Pendler und Schüler seien nicht von Einschränkungen betroffen. Als Folge kam es in Städten wie Kehl/Ortenau und Breisach/Breisgau-Hochschwarzwald zu einem Ansturm französischer Kunden im Einzelhandel und an Tankstellen.

Auch auf deutscher Seite steigen die Corona-Fallzahlen

Die Corona-Fallzahlen sind in ganz Frankreich mittlerweile deutlich über den Schwellenwert gestiegen, auch das komplette Elsass ist mittlerweile wieder stark von den Infektionen betroffen, nachdem zunächst vor allem die Stadt Strasbourg über mehrere Wochen hinweg als isolierter Corona-Hotspot gegolten hatte. Aber: Zumindest bis zum späten Donnerstagnachmittag war die Region auf der Karte des Robert-Koch-Instituts nicht als Risikogebiet gekennzeichnet. Und: Auch auf der deutschen Seite der Grenze steigen die Corona-Fallzahlen, in und um Freiburg könnte der Grenzwert von 50 Corona-Fällen ebenfalls noch in dieser Woche überschritten werden.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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