Die Verwechslung durch ein Inkasso-Büro hat einen Mann kürzlich gehörig erschreckt. Foto: Jens Büttner/dpa

Es ist ein nicht gerade alltäglicher Nachname, und auch der Vorname, beginnend mit C, unterscheidet sich vom Standard. Doch kombiniert gibt es zumindest eine zweite Person gleichen Namens. Und weil diese unbezahlte Schulden hat, hat die andere als säumiger Zahler in der Wirtschaftsauskunft gestanden.

Schramberg - Vor Jahren ist der bislang unbescholtene C. vom Nordschwarzwald nach Graubünden gezogen und dort bis dato erfolgreich beruflich tätig. Seine Rechnungen habe er immer bezahlt, sagt er. So sei er doch sehr verwundert gewesen, als unlängst die Forderung eines Schweizer Inkassounternehmens in Höhe von 17.110 Franken (knapp 16. 000 Euro) in seinem Briefkasten landete. Und dass der Brief überhaupt ankam, ist laut dem Betroffenen möglicherweise sogar dem Zufall zu verdanken. Die Adresse war nämlich nicht ganz korrekt, aber die Briefzustellerin kenne ihn.

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