Seit den frühen Morgenstunden des 2. Februar fehlt von dem kleinen Yorkshire Terrier jede Spur. Trotz intensiver Suche bleiben viele Fragen offen.
In Freudenstadt wird seit dem 2. Februar ein kleiner Yorkshire Terrier namens Tobi vermisst. Der 13 Jahre alte Hund verschwand in den frühen Morgenstunden gegen 5 Uhr aus einer Wohnsiedlung in der Nähe des Krankenhauses. Nach Angaben der Initiative „Wo ist mein Hund?“ wurde Tobi nur kurz vor das Haus gelassen.
„Als die Besitzerin noch einmal ins Haus ging und wenige Minuten später zurückkam, war der Hund spurlos verschwunden“, berichtet Tierschützerin Jaqueline Dießner. Ungewöhnlich ist der Vorfall vor allem deshalb, weil Tobi von klein auf in der Gegend zu Hause ist und sich normalerweise nicht ohne sein Frauchen entfernt.
Rund 70 Helfer im Einsatz
Seit dem Verschwinden laufen intensive Suchmaßnahmen. Mehrfach waren Suchhunde sowie professionelle Suchteams im Einsatz, zudem haben rund 70 Helferinnen und Helfer die umliegenden Hecken, Gebüsche und Grünflächen gründlich abgesucht.
Trotz dieser Bemühungen blieb die Suche bislang ergebnislos. Da keinerlei Spuren gefunden werden konnten, kann eine Mitnahme durch Dritte derzeit nicht ausgeschlossen werden.
Hinweise werden vertraulich behandelt
Die Tierschutz-Initiative bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Tobi am oder nach dem 2. Februar gesehen hat oder Hinweise geben kann – insbesondere aus der Nachbarschaft, falls dort seit diesem Zeitraum ein kleiner Yorkshire Terrier aufgefallen ist – wird gebeten, sich zu melden. Alle Hinweise werden vertraulich behandelt.
Das Team „Wo ist mein Hund?“ ist unter der Telefonnummer 01515/6 26 87 77 durchgehend erreichbar.
Initiative „Wo ist mein Hund?“ bereits mehrfach erfolgreich
In der Vergangenheit konnte die Initiative „Wo ist mein Hund?“ zahlreiche aufwendige Suchaktionen erfolgreich abschließen. So konnte beispielsweise die Hündin Trixie nach einer emotionalen Suche gefunden werden.
Auch Angst-Hündin Fiona konnte nach tagelanger Suche erfolgreich nach Hause gebracht werden. Auch Basil, der aus der Ukraine nach Alpirsbach kam, konnte nach einer zehntägigen Suche gerettet werden.