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Verkehrssicherheit in Schramberg Neuer Blitzer ist bald scharf

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So ähnlich kann der neue Blitzer der Stadt Schramberg aufgestellt werden und unabhängig vom Fahrzeug die Geschwindigkeit messen. (Symbolfoto) Foto: Ebner

Das neue Blitzerfahrzeug der Stadt Schramberg soll die Verkehrssicherheit erhöhen. Gleichzeitig wird es aber auch einiges Geld in die Stadtkasse spülen. Was geplant ist, das erfahren Sie in unserem (SB+)Artikel.

Schramberg - "Das Blitzerfahrzeug wird die Sicherheit erhöhen und die Kasse der Stadt füllen. Oder beides", sagte Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr bereits beim Neujahrsempfang. In wenigen Tagen ist es soweit: Das Gerät wird eingesetzt.

Vorsicht ab Dezember

Wer also nicht als Erstes in die neue Radarfalle tappen möchte, sollte ab Dezember vorsichtig fahren. Denn ab Beginn des neuen Monats kann das neue Fahrzeug überall im Stadtgebiet eingesetzt werden, also sowohl in Schramberg, Sulgen, Tennenbronn, Waldmössingen oder Heiligenbronn - und zwar an jeder Stelle, wo eine Geschwindigkeitsbeschränkung ist, sowohl inner- als auch außerorts.

Lesen Sie auch: Vandalismus in Horb: Blitzer wurde offenbar gesprengt

Fachbereichsleiter Matthias Rehfuß gibt einen Überblick: "Das Fahrzeug wird bei der Firma Jenoptik aufgerüstet und es werden die erforderlichen Vorrichtungen eingebaut." Im Laufe der letzten Novemberwoche soll alles installiert sein.

"Anschließend werden die betreffenden Kollegen im Umgang mit dem Fahrzeug geschult", erzählt er. Betrieben wird der Messwagen anschließend vom Vollzugsdienst der Stadt. Erst nach einer qualifizierten Schulung gelten die Personen als städtische Messbeamte. "Ansonsten könnte jeder Bußgeldbescheid angefochten werden", erklärt Matthias Rehfuß die Vorgehensweise.

Zunächst vor Kindergärten und Schulen

Geblitzt werden kann damit aus dem Fahrzeug heraus - oder aber der Blitzer wird ausgebaut und ohne Fahrzeug errichtet, sodass er schwerer auszumachen sein dürfte.

Es handelt sich im Gegensatz zu Blitzern in anderen Städten nicht um einen Anhänger, sondern um ein auf den ersten Blick ganz normales Auto, das eben mit dem Messgerät umgerüstet wurde. Hinzu kommt die zweite mögliche Variante, bei dem der Blitzer aus dem Fahrzeug entnommen wird und unabhängig davon auf einem Stativ aufgebaut wird.

Der Messwagen werde zunächst verstärkt vor Kindergärten und Schulen oder in kleinen Straßen eingesetzt, verrät der Fachbereichsleiter. Generell sei es aber möglich, dass dieser überall zum Einsatz kommen könne.

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