Blick auf die B 294 zwischen Neuenbürg und der Einmündung zum Eyachtal. Foto: Kugel

In den vergangenen Tagen gab es viele Niederschläge. Das führte dazu, dass auf der B 294 zwischen Neuenbürg und der Einmündung zum Eyachtal Geröll landete. Das ist noch nicht alles.

Eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Pforzheim berichtete auf Nachfrage unserer Redaktion, dass die B 294 zwischen Neuenbürg und der Einmündung ins Eyachtal am Montagmorgen verunreinigt gewesen sei.

 

Es habe einen kleinen Geröllabgang gegeben, berichtete die Sprecherin weiter. Polizeibeamte hätten sich vor Ort ein Bild gemacht. Für die Verunreinigung hätten Wildschweine gesorgt, berichtete sie.

Steinchen auf der Straße

Außerdem seien in diesem Bereich der B 294 kleine Steinchen auf der Straße gewesen. Ein größerer Lastwagen sei etwas von der Straße abgekommen und die Steinchen dadurch auf die Fahrbahn geschleudert worden.

Einmündung ins Eyachtal Foto: Kugel

Es habe aber keinen Erdrutsch gegeben, betonte die Sprecherin des Polizeipräsidiums Pforzheim. Der Verkehr sei nicht behindert worden, fügte sie hinzu.

Immer wieder Erdrutsche

In diesem Bereich kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Erdrutschen und Überschwemmungen der Bundesstraße.

So bremste im Juni 2019 ein Erdrutsch an der B 294 zwischen Neuenbürg und der Einmündung ins Eyachtal den Verkehr aus. Der Erdrutsch war die Folge von starken Regenfällen. Aus Sicherheitsgründen wurde vorübergehend die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 50 Kilometer pro Stunde begrenzt und die Straße stabilisiert.

Im Februar 2020 ließen starke Regenfälle den Hang zwischen der B 294 und der Flößerstraße abrutschen.

2013 war die Erde am gleichen Hang nur wenige Meter weiter Richtung Calmbach ebenfalls abgerutscht.