Der Ausbau in Richtung Fohrenbühl wäre bitter nötig. Foto: Dold

Die Erneuerung der L 108 in Richtung Fohrenbühl kam in der Einwohnerfragestunde des Gemeinderats zur Sprache.

Die Erneuerung der L 108 in Richtung Fohrenbühl kam in der Einwohnerfragestunde des Gemeinderats zur Sprache.

 

„Wie werden die Einwohner eingebunden? Oder gibt es auch so ein Hau-Ruck-Verfahren wie auf der badischen Seite?“, wollte Helga Sewdas wissen. Da es eine Landesstraße sei, informierte Bürgermeister Jürgen Leichtle, sei hier zunächst einmal das Land am Zug.

Strittige Fragen sollten aber möglichst im Vorfeld geklärt werden. Bislang gebe es Überlegungen zum Ausbau, aber noch kein konkretes Datum, sagte der Bürgermeister.

Für das Jahr 2026 sei jedenfalls nichts bekannt. Das gelte auch für den Ausbau der Wasserversorgung.