Für die Rettung von Rehkitzen sucht der Verein Rehkitzrettung Straubenhardt Unterstützung für die Drohnenpiloten zur Überwachung der Anzeige und zum Anlaufen der Fundstelle. Von links: Co-Pilotin mit externem Monitor Lisbeth Scharmann, mit Kitzretter und Drohne Pilotin Heike Haag, Drohnenpilot Andreas Wiest sowie Co-Pilotin Bärbel Wiest mit externem Monitor. Foto: Keller

"Die Saison ist gelaufen", bekräftigte Andreas Wiest vom Verein Rehkitzrettung Straubenhardt. Bei 16 Einsätzen konnten 40 Rehkitze gefunden werden. Für sieben gegenüber neun im vergangenen Jahr kam jedoch die Rettung zu spät. Der Verein benötigt weiterhin Verstärkung. Auch für Helfer, die nicht vor Ort sein können, gibt es genügend Aufgaben im Bereich von Organisation und Koordination vor und während der Einsätze.

Straubenhardt - In aller Herrgottsfrühe aufstehen war für Drohnenpilot Andreas und Co-Pilotin Bärbel Wiest sowie den bis zu 13 weiteren Helfern in den vergangenen Wochen angesagt. Im vergangenen Jahr standen deutlich mehr Einsätze zu Buche. Der viele Regen hat in diesem Jahr oftmals keine Flugmöglichkeit mit den Drohnen zugelassen.

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