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Verein in der Krise VfB Stuttgart: So sehen es die Fanclubs

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So unterstützen die "Stuttgarter Junxx" den VfB Stuttgart - auch Präsident Erwin Staudt (hintere Reihe, 3. von links) ist das bekannt.

Foto: Stuttgarter Junxx

Stuttgart - Die Stimmung beim VfB Stuttgart ist angespannt, die Lage ist bedrohlich: Der Verein weist vor der Partie des 23. Bundesliga-Spieltags lediglich fünf Siege und 19 Punkte, aber schon 13 Niederlagen und 43 Gegentore auf. Das bedeutet: Tabellenplatz 17 und vier Punkte Rückstand auf Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern auf Rang 16, der immerhin zwei Relegationsspiele gegen den Dritten der 2. Liga garantiert.

Bruno Labbadia, bereits der dritte VfB-Trainer in dieser Saison, der Jung-Manager Fredi Bobic und auch Präsident Erwin Staudt sind inzwischen allesamt in die Schusslinie der Kritiker geraten. Die gesamte Mannschaft, der natürlich auch ein wenig das Glück fehlt, das wir ihr in Zusammenarbeit mit den Fans auch bereits besorgen wollten, sowieso. Vereinslegende Guido Buchwald meint gar, dass den Kickern nur noch ein Mentaltrainer helfen könnte.

Doch wie schätzen eigentlich die offiziellen VfB-Fanclubs die Situation ein? 

Mark Friedrich, Vorsitzender der Stuttgarter Junxx, wird "von Spiel zu Spiel immer unruhiger, die Situation wird mit jeder Niederlage schwieriger". Besonders die 1:4-Heimniederlage gegen den 1. FC Nürnberg hat die Fans erschüttert - war doch durch den 3:2-Erfolg in Gladbach zuvor große Hoffnung entstanden. "Das hat uns alle sehr getroffen", so Friedrich, der gemeinsam mit rund 20 Mitgliedern regelmäßig die Partien in der Mercedes Benz-Arena besucht.

"Es kommen verschiedene Faktoren zusammen"

Wer die Schuld an dieser Misere trägt, mag der Vorsitzende der "Stuttgarter Junxx" nicht sagen: "Da gehen die Meinungen in unserem Fanclub weit auseinander." Schlechter Trainer? Glückloser Manager? Kopfloser Präsident? "Es kommen verschiedene Faktoren zusammen. Bobics Analysen sind schon sehr gut, das bekommen wir immer wieder mit, er macht sich sehr viele Gedanken - aber er kann im Moment halt immer nur das Falsche machen. Er hat einen schweren Job."

Dass plötzlich "Wasen-Karle", also Ex-VfB-Kicker Karl Allgöwer, in Sachen Präsidentschaft ein Thema ist, befürwortet Friedrich: "Das klingt schon erstmal interessant. Aber grundsätzlich würden wir erstmal gerne ein Konzept sehen - und man kann die ganze Situation jetzt auch nicht an Erwin Staudt festmachen." 

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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