Nawal, gespielt von Evgenia Dodina (re.), und ihre Freundin Sawda (Salwa Nakkara) erleben in „Verbrennungen“ im Schauspielhaus schreckliche Szenen. Foto: T+T Fotografie / Toni Suter // Schauspiel Stuttgart

Burkhard C. Kosminski inszeniert Wajdi Mouawads Tragödie „Verbrennungen“ im Schauspielhaus in Stuttgart. Warum der dreistündige Abend trotz einiger Schwächen sehenswert ist.

Stuttgart - Hochzeiten und Beerdigungen sind in der Kunst wie im Leben oft Ereignisse, die Geheimnisse an den Tag bringen. Weil da Leute auftauchen, von denen man nichts wusste. In Wajdi Mouawads am Samstag im Schauspielhaus Stuttgart aufgeführten Stück „Verbrennungen“ erfahren die Zwillinge Johanna und Simon nach dem Tod ihrer Mutter Nawal, dass der totgeglaubte Vater lebt und dass ein weiterer Bruder existiert. Und dass sie die Verwandten suchen und ihnen je einen Brief übergeben sollen.

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