Die EU-Mitgliedstaaten wollen am kommenden Dienstag in ihrem Kreis über das Verbrenner-Aus abstimmen. Foto: dpa/Marijan Murat

Italien & Co. unterbreiten einen Vorschlag mit der Anrechnung von E-Fuels auf Flottengrenzwerte, der den Koalitionskrach in Berlin beilegen könnte.

Auf Ebene der EU-Mitgliedstaaten gibt es einen Vorstoß, das V erbot des Verbrennungsmotors im Jahr 2035 doch noch abzuwenden. Fünf EU-Länder schlagen vor, die CO2-Flottengrenzwerte im Jahr 2035 nicht um 100, sondern lediglich um 90 Prozent zu senken gegenüber den derzeit geltenden Obergrenzen. Damit könnten auch über das Jahr 2035 hinaus noch Autos mit Verbrennungsmotoren gebaut werden. Außerdem schlagen die fünf Länder in ihrem Papier, das unserer Zeitung vorliegt, vor, dass die Hersteller sich nahezu klimaneutral hergestellte synthetische Kraftstoffe (E-Fuels) bei den Flottengrenzwerten anrechnen lassen können. Die Länder, die das Papier erarbeitet haben, sind Italien, Portugal, Bulgarien, Rumänien und die Slowakei.

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