Anonymer Protest: Die Wohnungsnot treibt gerade auch in Stuttgart viele Menschen um. Foto: dpa/Marijan Murat

Vor der Landtagswahl sind die Parteien unmissverständlich aufgefordert worden, die Wohnungsbaupolitik stärker am Gemeinwohl auszurichten. Ein Bündnis von Verbänden hat klare Erwartungen an die nächste Landesregierung formuliert.

Stuttgart - Drei Wochen vor der Landtagswahl ist am Mittwoch in Stuttgart ein dringender Appell an die Parteien gerichtet worden, eine am Gemeinwohl orientierte Wohnungspolitik einzuleiten: mit mehr Wohnungsbau, einer sozialen Bodenpolitik und mehr Geld für den Sozialwohnungsbau. Es sollten neue Instrumente geschaffen und andere entschlossener eingesetzt werden, forderten in einer gemeinsamen Erklärung der Mieterbund im Land, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Sozialverband VdK, der Landesverband Der Paritätische, die Liga der freien Wohlfahrtspflege und das Bündnis gegen Altersarmut, in dem viele Organisationen mitarbeiten.

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