Uwe Ochsenknecht und Corinna Harfouch spielen die Hauptrollen in dem Film „Die Ironie des Lebens“, der im Cineplex Lörrach gezeigt wird. Foto: Warner Bros. Entertainment

Mit einer Filmvorführung im Cineplex Lörrach und einem Gespräch im Anschluss geht es um psychische Krankheit.

Die Reihe „Psyche im Film“ zeigt den Film „Die Ironie des Lebens“ (2024) mit Uwe Ochsenknecht und Corinna Harfouch am Dienstag, 24. Februar, um 19 Uhr im Cineplex Lörrach, Am Alten Markt 1-2.

 

Zum Film: Star Comedian Edgar, der gern Witze übers Älterwerden macht, wird 25 Jahre nach der Scheidung von seiner Ex-Frau Eva nach einer Vorstellung aufgesucht. Einzig auf seine Karriere fokussiert, hatte er sich nie für die gemeinsamen Kinder interessiert. Eva ist unheilbar an Krebs erkrankt und hat sich zugunsten ihrer Lebensqualität gegen Operation und Chemotherapie entschieden. Edgar kann diese Entscheidung nicht ertragen und bietet alle medizinischen Möglichkeiten auf. Doch immer stärker wird ihm bewusst, dass die Zeit, die er nun noch mit Eva verbringen kann, kostbar ist. Im Ringen um Evas verbleibende Zeit begegnen sich die beiden auf eine neue, wunderbar wahrhaftige Weise, heißt es in der Ankündigung.

Im Anschluss besteht für die Besucher eine Einladung zum Gespräch mit Cornelia Kneser, psychologische Psychotherapeutin aus Lörrach, und Andreas Jähne, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, aus Freiburg. Die seit 2020 bestehende Filmreihe „Psyche im Film“ möchte psychische Belastungen enttabuisieren, zum Gespräch darüber einladen und die Stigmatisierung psychiatrischer Erkrankungen abbauen. 2026 lautet das Jahresthema der Reihe: „Verstrickt-Verbunden? Freude und Leid in Beziehungen“.