Die Stadt Rosenfeld hofft, dass der Rosenmarkt dieses Jahr stattfinden kann – wenn es Corona erlaubt. Foto: Archiv

Angesichts der Inzidenz-Zahlen ist es noch unklar, ob und in welcher Form die in Rosenfeld sonst üblichen Veranstaltungen dieses Jahr stattfinden können.

Rosenfeld - "Bis 22. Mai gilt die Corona-Verordnung", macht Hauptamtsleiterin Ruth Alf klar. Bis dahin seien ohnehin keine Veranstaltungen möglich. So ist schon der Leidringer Maimarkt gekippt worden. Für den Zeitraum danach müsse man die Infektionszahlen im Blick behalten. Der Klassiktag soll unter der Regie von Friedbert Morsch stattfinden, wenn auch in anderer Form wegen der kommenden Abbrucharbeiten auf dem Lehner-Gelände, wo Morsch in den Vorjahren die Oldtimer-Fahrer begrüßt hat. Auch der Radtag soll wieder über die Bühne gehen.

Termin Ende Juni geplant

"Wir sind noch am Rosenmarkt", so Alf zu der Vorbereitung dieses in den vergangenen Jahren rege frequentierten Events, das 2021 am 27. Juni terminiert ist. Irgendwann müsse man eine Entscheidung über Absage oder Durchführung treffen – "ohne Wissen über die Veränderungen der Corona-Verordnung". Geklärt werden müsse auch, ob es einen Ursulamarkt geben wird.

Am Tag des Rosenmarkts will die Stiftung Rosenrad eine Kunstausstellung im Rosen- und Skulpturengarten eröffnen. Die Vorsitzende der Stiftung, Sibylle Sülzle, ist derweil optimistisch: Sie geht davon aus, dass angesichts der Fortschritte bei den Corona-Impfungen und des zu erwartenden wärmeren Wetters die Fallzahlen bis Ende Juni so weit sinken, dass die Ausstellung möglich ist – unter Beachtung der Corona-Vorschriften.

16 Künstler und Kunsthandwerker werden im Grünen zwischen Rosen ihre Skulpturen ausstellen. Verwendet werden Materialien wie Stein, Aluminium, rostiges Eisen, Ton, Glas und Holz.

Sülzle: "Dies gibt sicherlich eine ganz interessante Ausstellung, und wir hoffen, dass wir viele Besucher im Rosengarten über den gesamten Zeitraum der Ausstellung begrüßen dürfen."

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