Die Initiative „Make it in Schramberg“ und die KI-Impact Group laden zum außergewöhnlichen Event ins Bestattungshaus Hauser ein.
In der Welt der Start-ups gehört das „Scheitern“ zum guten Ton. Im Schwarzwald hingegen behält man Misserfolge häufig lieber für sich, heißt es in einer Mitteilung. Die Initiative „Make it in Schramberg“ und die KI-Impact Group möchten dieses Tabu am Dienstag, 14. April, 18 Uhr, mit einem ebenso radikalen wie tiefgründigen Format brechen.
Unter dem Titel „Geniale Ideen zu Grabe getragen“ findet eine symbolische Trauerfeier für gescheiterte Innovationsprojekte statt. Der Ort des Geschehens könnte nicht passender sein: Das Bestattungshaus Hauser in Schramberg bietet den Rahmen für Reflexion und den endgültigen Abschluss mit Projekten, die trotz großer Ambitionen nicht den gewünschten Erfolg brachten.
„Nur wer ein Projekt wirklich abschließt, bekommt den Kopf frei für den nächsten Erfolg“, so die Organisatoren.
KI im Mittelstand
Im Zentrum des Abends stehen zwei prominente Fallbeispiele aus der Region. Clemens Maurer und Arkas Förstner berichten offen über ihre Pionierarbeit und die Hürden bei der Virtual-Reality-Badplanung. Und die Firma Brugger Magnete teilt Einblicke in die Herausforderungen bei der Implementierung künstlicher Intelligenz im Mittelstand.
Die Teilnehmer sind eingeladen, ihre eigenen „Skelette im Keller“ mitzubringen, um in humorvoller, aber respektvoller Atmosphäre gemeinsam zu lernen, so die Veranstalter.
Den Abschluss bildet ein traditioneller „Leichenschmaus“, der Raum für Networking und neue Visionen bietet.
Anmeldung sind möglich auf der Internetseite ki-impact.org oder per E-Mail an mark@finnern.com