Der VdK Empfingen bei seinem Ausflug. Foto: VDK

Zu ihrem VdK-Jahresausflug machten sich bei schönstem Wetter 45 VdK-Mitglieder aus Empfingen und Gäste auf den Weg.

Mit Spannung schaut man in den Himmel – wird es regnen, wie es der Wetterbericht vorausgesagt hat? Die Reisegruppe hatte viel Glück. Den ganzen Tag blieb es trocken, auch in Freiburg.

Die Busreise ging über den Feldberg, Titisee und Todtnau zum Berg Schauinsland und der Schauinslandbahn. Der Berg Schauinsland im Schwarzwald ist der 1283,9 Meter hohe Hausberg von Freiburg im Breisgau und ein Ausflugsziel. Früher hieß er wegen des Silberbergbaus „Erzkasten“; der Name „Schouwesland“ taucht 1347 erstmals auf. In Titisee war es vor lauter Umleitungen und Straßensperrungen nicht möglich wie vorgesehen durch den Ort zu fahren.

Nicht alle lassen sich auf die Kabinenbahn ein

Mit der Kabinenbahn ging es hinab zur Talstation, wo der Bus wartete. Nicht alle Teilnehmer ließen sich auf das Abenteuer mit der Kabinenbahn in luftiger Höhe zu fahren ein. Mit Deutschlands längster Umlaufseilbahn schwebt man in nur 20 Minuten hinauf zu Freiburgs höchster Adresse mit atemberaubendem Panoramablick oder wie bei unserem Ausflug hinab, ist doch Freiburg nicht mehr fern.

Weiter ging es nach Freiburg, wo etwa zwei Stunden Zeit blieb zu einem Bummel durch die Fußgängerzone und Besichtigung des Freiburger Münsters.

Danach ging es weiter nach Kensingen, wo die Besenwirtschaft „Weinlokal Ritter“ auf die Reisegruppe wartete um bei einem Wein und Abendessen den Tag ausklingen zu lassen, bevor es wieder heimwärts ging. Ausklingen bedeutete dieses Mal zwei Stunden bei Musik mit Ernst und seinem Akkordeon und Elke, die lautstark bekannte Mai-Lieder schmetterte, zu verbringen.

Bei der Heimfahrt wunderten sich alle, auch der Busfahrer, warum die Straßen und die Autobahn so leer sind. Gibt es irgendwo ein Fußballspiel oder ein Fest – zügig ging es nach Hause.