Am Valentinstag ist der Andrang im Blumenladen besonders groß – das gilt auch für Villingen-Schwenningen. Helga Schopfer erklärt, wie sie sich auf den 14. Februar vorbereitet.
Der Valentinstag rückt immer näher, und wie Paare diesen besonderen Tag feiern, bleibt ihnen selbst überlassen. Doch Blumen dürfen am 14. Februar keinesfalls fehlen.
In Villingen-Schwenningen gibt es das Blumenhaus Schopfer seit 1954. Ab Mitte Juli übergibt das Ehepaar Helga und Michael Schopfer den Laden an die 57-jährige Floristin Bettina Schäfer.
Helga Schopfer erzählt von der meistverkauften Blume, ihrer individuellen Beratung vor Ort und davon, wie die Fasnet ihr Geschäft beeinflussen könnte.
Frau Schopfer, welche Blumen verkaufen sich zum Valentinstag am besten, und woran liegt das Ihrer Meinung nach?
Am besten verkaufen sich immer Rosen, besonders rote Rosen. Sie sind die klassische Blume zum Valentinstag. Aber auch Rosen in anderen Farben sowie bunte Frühlingssträuße sind sehr gefragt, weil jetzt der Frühling kommt. Die Rose ist eine Blume der Liebe – eine rote Rose verkörpert, dass man den anderen liebt.
Gibt es bestimmte Tricks, wie Blumen das Valentinstaggeschenk noch persönlicher oder besonderer machen können?
Wenn die Kunden kommen, helfen wir ihnen gerne. Wir fragen dann, welche Farbe sie mögen. Viele Kunden kommen auch mit einem Bild und sagen: So hätte ich gerne einen Strauß. Sie schauen oft im Internet, dort gibt es viele Sträuße. Jeder möchte etwas anderes, deshalb gebe ich eine individuelle Beratung.
Wie bereiten Sie sich und Ihr Team auf die hohe Nachfrage zum Valentinstag vor?
Dann machen wir auch schon fertige Sträuße vor und richten uns darauf ein, dass wir etwas mehr Blumen im Laden haben. Es ist allerdings schwierig, das immer genau zu kalkulieren. Dieses Jahr fällt auch Fastnacht in die Zeit, da weiß man nicht so genau, ob es gut läuft oder nicht. Das schränkt ein bisschen ein. Wir können nur froh sein, dass der Valentinstag an einem Samstag ist und nicht am Fastnachtsmontag.