Aalens Trainer Uwe Wolf mit seinem Führungsspieler Sandro Abruscia, dem ehemaligen Kickers-Profi. Foto: imago/Eibner/Ulrich Scherba

Burnout, Depressionen, Uwe Wolf hat schwere Zeiten hinter sich und spricht offen darüber. Der Trainer des Fußball-Regionalligisten VfR Aalen möchte anderen Menschen Mut machen, die Krankheit zu besiegen.

Aalen - Die Pflichtspielpremiere war erfolgreich absolviert. Uwe Wolf klatscht nach dem 2:1 im WFV-Pokal-Erstrundenspiel beim Oberligisten 1. Göppinger SV jeden seiner Spieler erleichtert ab. In den spannenden gut 90 Minuten davor war er ständig an der Seitenlinie aktiv. Der Wolf brüllt wieder. „Ich bin längst wieder der Alte und voll im Saft“, sagt der Trainer des VfR Aalen. Am kommenden Samstag (14 Uhr) steht das erste Saisonheimspiel in der Fußball-Regionalliga gegen den TSV Schott Mainz an, nachdem der Auftakt beim FSV Mainz 05 II mit 1:3 verloren ging. „Wir haben einen Dreijahresjahresplan, innerhalb dieser Zeit wollen wir ans Tor zur dritten Liga anklopfen, vielleicht können wir aber auch schon in dieser Runde für eine Überraschung sorgen“, sagt der 54-Jährige. Er wirkt topfit, sprüht vor Tatendrang, so wie man ihn kennt aus seiner Zeit als Bundesliga-Profi bei 1860 München und dem 1. FC Nürnberg oder als Trainer beim KSV Hessen Kassel und Wacker Burghausen.

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