Die amerikanische First Lady Jill Biden hat diese Woche ein Klassenzimmer mit Weltkarte besucht. Ihr Mann Joe richtet nun beim Thema Impfen seinen Blick erstmals wieder hinaus in die Welt. Foto: AFP/Carlos Barria

Der Vorstoß von US-Präsident Joe Biden zur Freigabe von Impfstoffpatenten ist wichtig und richtig, aber nicht ganz aufrichtig. Die amerikanische und auch die britische Regierung sind zuletzt keine Vorbilder in Bezug auf mehr globale Impfgerechtigkeit gewesen, meint unser Berliner Korrespondent Christopher Ziedler.

Berlin - Deutschland hat gerade einen Impfrekord vermeldet. 1,092 Millionen Bürgerinnen und Bürger bekamen am Mittwoch den ersehnten Schutz gegen Covid-19 verabreicht – fast ein Drittel der Bevölkerung ist nun wenigstens teilweise immunisiert. Das führt dazu, dass das Virus, das unser aller Leben seit gut einem Jahr auf den Kopf stellt, Stück für Stück etwas von seinem Schrecken verliert.

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