Filmproduzent Victor (Evgenia Dodina) hängt in den Seilen nach einer Nacht mit dem Transmenschen Alejandra (Robert Rožic). Szene aus Roland Schimmelpfennigs „Siebzehn Skizzen aus der Dunkelheit“ im Schauspielhaus Stuttgart. Foto: Katrin Ribbe

Roland Schimmelpfennig hat Schnitzlers Skandaldrama „Reigen“ umgeschrieben. Und so funktioniert „Siebzehn Skizzen aus der Dunkelheit“, uraufgeführt von Tina Lanik im Schauspielhaus Stuttgart.

Stuttgart - Im Paradies gibt es nur zwei. Das ist die Idee. Ja, aber zwei, die aus dem Paradies vertrieben werden. Oder, um es lakonischer mit Ninas Worten zu sagen: „Die sind da bekanntlich rausgeschmissen worden.“ Nina ist Johannes‘ Ehefrau, die es sich an ihrem freien Abend nicht nehmen lässt, schnellen, anonymen Sex zu haben. Und die es lächerlich finden würde, es ihrem Mann zu verschweigen.

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